Willkommen bei unserem großen Hundekorb Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Hundekörbe. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Hundekorb zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Hundekorb kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Hundekorb ist ein wichtiger Rückzugsort für deinen Hund, an dem er sich entspannen kann.
  • Das richtige Material für den Hundekorb sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch wichtig für das Wohlbefinden deines Hundes.
  • Hundekörbe gibt es in vielen verschiedenen Größen, sodass für jede Hunderasse etwas passendes zu finden ist.

Hundekorb Test: Das Ranking

Platz 1: Michu Hundekorb Weide

Der Hundekorb von Michur besteht aus hochwertiger ökologische Weide und ist sehr stabil. Den Korb kannst du in vielen verschiedenen Größen angeboten und das zu einem sehr guten Preis.

Die Körbe werden von Handgeflochten, weswegen jeder Korb eigentlich ein Unikat ist. Der mitgelieferte Kissenbezug ist abnehmbar und waschbar.

Platz 2: Karlie Haustierkorb Domus

Den Karlie Hundekorb aus aus Kunststoff gibt es in vielen verschiednen Größen, sodass auch für deinen Hund etwas passendes dabei sein wird. Außerdem wird er in vielen verschiedenen Farben angeboten, sodass auch du auf deine Kosten kommst. Der Hundekorb besticht außerdem durch einen sehr guten Preis.

Der Hundekorb besteht aus sehr pflegeleichtem Kunstoff, sodass du ihn einfach reinigen kannst. Dies macht den Korb sehr hygienisch. Ein weiteres Merkmal dieses Hundekorbes ist die Bodenbelüftung.  Der Korb wird ohne Zubehör verschickt.

Platz 3: Knuffelwuff Hundekorb aus Holz

Knuffelmuff bietet mit seinem Hundekorb aus Holz einen hochwertigen Schlafplatz für deinen. Dies geht allerdings einher mit einem sehr hohen Preis.

Den Korb besteht aus hochwertigem Massivholz und wurde von Hand geschliffen. Lackiert wurde das Holz mit wasserbasiertem Holzlack, sodass  dieser keinesfalls schädlich für deinen Hund ist.

Der Korb wird mit einer Schaumstoffliegefläche gepolstert, die mit qualitativ hochwertigem Kunstleder bespannt ist., sodass du diese Liegefläche leicht reinigen kannst. Damit du es leichter zu seinem richtigen Platz transportieren kannst, sind in dem Bett zwei Transportrollen versteckt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Hundekorb kaufst

Für wen eignet sich ein Hundekorb?

Wenn bei dir zu Hause ein neuer Vierbeiner einzieht, stellst du dir sicherlich die Frage ob ein Hundekorb für deinen Hund wirklich nötig ist.Die Antwort darauf lautet eindeutig ja.

Der Hundekorb ist der ganz persönliche Rückzugsort deines Hundes, ganz wie dein eigenes Bett. Dort kann er in Ruhe schlafen, dösen oder mit seinen Spielsachen spielen ohne permanent gestreichelt zu werden.

Du solltest bereits deinen Welpen an einen Hundekorb gewöhnen. Welpen brauchen viel Schlaf und so ist ein Hundekorb der ideale Rückzugsort. (Bildquelle: pixabay.com / Dgdom)

Gerade wenn es auch noch Kinder im Haushalt gibt, ist es wichtig das dein Hund einen eigenen Platz, der für die Kinder tabu ist. Denn natürlich finden Kinder Hunde super spannend und wollen den ganzen Tag mit ihm spielen. Dem Kind muss also beigebracht werden, dass der Hundekorb der Schlafplatz ist und dort nicht gespielt wird.

Der Hundekorb eignet sich außerdem, dafür den Hund im Haus auf seinen Platz zu schicken. Wenn man Besuch da ist, dann kann er mit einem Befehl zu seinem Korb geschickt werden, wo er sich wohl fühlt und dort bleiben.

“Sandra““Bloggerin“

Hunde schlafen über den Tag verteilt 17-20 Stunden. Dazu zählen nicht nur die Tiefschlafphasen oder Traumphasen, sondern auch die Entspannungsmomenten in ihren Körbchen oder das Kuscheln beim Menschen.

In diesen Stunden laden Hunde ihre Speicher mit Energie auf und die Muskeln können sich entspannen. (Quelle: tierisch-wohnen.de)

In welcher Größe sollte ich einen Hundekorb kaufen?

Die richtige Größe des Hundekorbes ist entscheidend dafür, dass sich dein Hund an seinem Platz wohl fühlt und ihn vor allem auch als seinen Schlafplatz annimmt.

Wenn du für deinen ausgewachsenen Hund einen Hundekorb suchst, dann solltest du einen Korb kaufen, der so groß ist, dass dein Hund sich darin einmal Strecken kann. Eine Faustregel die du dir merken kannst, sind die Größe deinen Hundes + 10cm.

Hast du allerdings einen Welpen, dann sieht die Sachlage etwas anders aus. Kaufst du deinem Welpen einen zu großen Korb, dann wird sich dein Welpe in den Korb verloren fühlen.

Sei dir also bewusst, dass du erst einen etwas kleineren Korb für deinen Welpen kaufen wirst und dann nochmal einen für das Erwachsenenalter.

Außerdem wird der erste Hundekorb deines Welpen höchstwahrscheinlich nicht sehr lange überleben. Denn wie bei allen Kleinkindern toben  auch Welpen gerne und sehr wild rum. Sie werden an dem Hundekorb nagen, gerade wenn sie ihre Zähne bekommen.

Größe Hundekorb beschreibung
Größe XS – S Kleine Hunde
Größe M – L Mittelgroße Hunde
Größe XL – XXL Sehr große Hunde

Was muss ich zu dem Hundekorb dazu kaufen?

Natürlich musst du den Hundekorb auch noch mit etwas auspolstern. Die richtige Hundedecke und die richtigen Hundekissen sind ausschlaggebend dafür, dass sich dein Hund in seinem neuen Korb wohl fühlt.

Hundekissen Test 2019: Die besten Hundekissen im Vergleich

Der Boden des Korbes sollte weich gepolstert werden, sodass  sich dein Hund in den Korb kuscheln kann.

Es empfiehlt sich eine Unterlage aus Schaumstoff als eine Art Matratze in den Korb zu leben oder eine besonders weiche Decke. Die Decken und Kissen werden bald den Geruch deines Vierbeiners annehmen.

Eine kuschelige Decke sorgt dafür, dass dein Hund bequem in seinem Hundekorb schlafen kann. ( Bildquelle: pixabay.com / Myléne)

So wird dein Hund seinen Schlafplatz ganz als seinen Ort betrachten.

Gibt es Hundekörbe für das Auto und das Fahrrad?

Wenn dein Hund zu Hause einen Schlafplatz hat dann soll der das am besten auch im Auto haben, vor allem wenn es mal einen längere Fahrt werden sollte.

Hier eignet sich aber tatsächlich kein Hundekorb für. Größere Hunde sollten einen befestigte Hundebox für das Auto bekommen, in denen sie auch im Falle eines Unfalls gesichert sind. Diese Boxen kann man meistens im Kofferraum oder im Fußraum aufstellen.

Für kleinere Hunde gibt es für das Auto eine Art Hundekorb, die man an den Sitzen befestigen kann.  In diese Korb  kannst du deinen Hund setzen und ihn in dem Korb befestigen, sodass er sich nicht frei im Auto bewegen kann.

Für das Fahrrad gibt es Hundekörbe die man entweder am Lenker befestigen kann oder auf dem Gepäckträger. Diese Körbe eignen sich natürlich auch wieder nur für relativ kleine Hunde.

Oftmals haben diese Körbe auch noch ein Gitter als Abdeckung, das deinen Hund davon abhält, während der Fahrt aus dem Korb zu springen.

Was kostet ein Hundekorb?

Die Kosten von einem Hundekorb hängen zum einen vom Material ab und von seiner Größe. Große Hundekörbe sind immer etwas teurer als Hundekörbe für kleine Hunde.

Hundekorp Typ Pris
Hundekorb aus Holz ab c.a 150€
Hundekorb aus Weide ab 20€
Hundekorb aus Kunststoff ab 15€

Am teuersten sind Hundekörbe ganz aus Holz. Diese sind allerdings auch am seltensten. Häufiger findest du die klassischen Hundekorb aus Weide und Plastik. Da variiert der Preis in der Größe er Körbe der Verarbeitung und ob es noch Zubehör dazu gibt, wie zum Beispiel eine Decke oder Kissen.

Natürlich die Preisgrenze auch für Hundekörbe nach oben offen.

Wo kann ich einen Hundekorb kaufen?

Hundekörbe kannst du über diverse Onlineshops bestellen oder auch direkt in Tierbedarfsläden  kaufen.

Unseren Recherchen zufolge werden über diese Onlineshops die meisten Hundekörbe verkauft:

  • amazon.de
  • sabro.de
  • fressnapf.de
  • tiierisch.de

Welche Alternativen gibt es zu einem Hundekorb?

Die Alternative zu einem Hundekorb ist das Hundebett. Diese bestehen aus gepolstertem Stoff oder aus (Kunst-)Leder.

Hundebett Test 2019: Die besten Hundebetten im Vergleich

Hundebetten sind vor allem für ältere Hunde eine Alternative, die schon ein bisschen gebräuchlich sind. Dann tust du einem Hund mit einem orthopädischem Hundebett sicherlich etwas gutes.

foco

Wusstest du, dass  es bei Hunde die zu wenig Schlaf-und Ruhephasen bekommen zu Krankheiten kommen kann?

Hautprobleme,Allergien oder sogar Autoimmunreaktionen können ein Hinweiß auf zu wenig Schlaf sein.

Entscheidung: Welche Arten von Hundekörben gibt es und welche ist die richtige für dich?

Was zeichnet einen Hundekorb aus Holz aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Vorteile
  • Stabil
  • Rutschfest
  • Schöne Optik
Nachteile
  • Reinigung erschwert
  • Teuer
  • Selten

Hundekörbe aus Holz bestechen in erste Linie mit ihrer schönen Optik. Holst fügt sich meistens gemütlich in die eigene Umgebung ein. Außerdem ist ein Hundekorb aus Holz sehr stabil und schwer.

Dadurch rutscht er nicht so leicht auf dem Boden hin und her, was wichtig ist für das Ein-und Aussteigen von deinem Hund, der garantiert auch mal in seinen Korb einspringen möchte.Außerdem ist der stabil genug, sodass ihm auch ein bisschen Nagen nichts ausmacht.

Der Nachteil von einem Hundekorb ist seine Reinigung. Die Oberflächen sind zwar meistens Behandelt aber trotzdem können Flüssigkeiten in das Holz einziehen. Haare und anderer Schmutz lassen sich von Holz natürlich sehr einfach mit einem Staubsauger entfernen.

Hundekörbe aus Holz sind nicht sehr häufig und deshalb in der Anschaffung relativ teuer.

Was zeichnet einen Hundekorb aus Weide aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Vorteile
  • Flexibilität
  • Rutschfest
  • günstig
  • Rutschfest
Nachteile
  • Reinigung erschwert

Hundekörbe aus Weide sind für deinen Hund sehr angenehm, da das Material sehr flexibel ist und nachgeben kann, wenn der Hund sich dagegen drückt. Des Weiteren sind die Körbe aus Weide relativ schwer und somit rutschfest.

Der Hundekorb aus Weide besticht ebenfalls mit einer schönen Optik. Diese ist deinem wahrscheinlich relativ egal, aber da ein Hundekorb in gewisser Weise ein neues Möbelstück dargestellt ist es für dich ein ausschlaggebender Faktor.

Durch die Flechten des Weide ist der Hundekorb in der Reinging relativ schwierig. Haare und Schmutz verfangen sich zwischen den einzelnen Flechten und sind nur schwer herauszubekommen. Wenn du allerdig eine ordentliche waschbare Unterlage in den Korb legst, sollte auch das machbar sein.

Was zeichnet einen Hundekorb aus Plastik aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Vorteile
  • Reinigung einfach
  • günstig
  • stabil
Nachteile
  • steife Form
  • keine Luftzirkulation
  • kein Naturmaterial

Der Hundekorb aus Kunststoff ist deshalb so beliebt, weil er problemlos und einfach zu reinigen ist. Außerdem ist er von den drei Arten das günstigste Modell.

Ein Kunststoffhundekorb ist in sofern stabil, dass dein Hund an ihm herumkauen kann, ohne das Stückchen abbrechen, die beim Verschlucken gefährlich werden können.

Ein Nachteil von einem Hundekorb aus Kunstoff ist seine Steifheit. Anders als Naturmaterialien gibt er nicht den Bewegungen deines Hundes nach.

Außerdem kann die Luft durch die festen geschlossenen Plastikwände nicht zirkulieren, was schneller dazu führt, dass der Korb anfängt nach „Hund“ zu riechen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Hundekörbe vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Hundekörbe vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Hundekorbfür dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Qualität
  • Leichte Reinigung
  • Standfestigkeit
  • Herstellungsland

Qualität

Wenn du deinen Hundekorb über das Internet kaufst, musst du dich erstmal auf Produktrezensionen verlasse. Dein Hundekorb sollte von hoher Qulität sein, damit er für deinen Hund ein behüteter Ruheplatz ist.

Das bedeutet, dass du darauf achten musst, das das Material und die Verarbeitung des Hundekorbes hochwertig sind.

Leichte Reinigung

Die Reinigung ist ein wichtiger Aspekt, wenn es um den Kauf eines Hundekorbes geht, denn schließlich soll dein Hund tagtäglich darin schlafen und das bringt nunmal eine Menge Dreck mit sich.

Achte also darauf, das der Korb sich leicht mit einem Staubsauger reinigen lässt und das du notfalls auch mal etwas abwischen kannst.

Standfestigkeit

Gute Hundekörbe sollten rutschfest sein, oder mit einer Rutschfesten Matte kombiniert gekauft werden, damit dein Hund sich nicht verletzen kann, wenn er voller Freude in sein Hundebett springt.

Herstellungsland

Auch bei Hundekörben ist das Herstellungsland wichtig. Körbe die in Deutschland oder der EU produziert werden unterliegen wesentlich strengeren Auflagen, sodass du davon ausgehen kannst das sie Schadstoff-und Giftstofffrei sind.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Hundekorb

Wie reinige ich einen Hundekorb?

Am Besten reinigst du einen Hundekorb und dem du ihn mit einem Staubsauger aussaugst. Die Decken und Kissen sollest du so gekauft haben, dass du sie problemlos in die Waschmaschine stecken kannst.

Es empfiehlt sich, den Hundekorb mindestens einmal in der Woche zu reinigen, damit er hygienisch bleibt, denn natürlich bringt dein Hund Immer etwas Dreck von draußen mit in den Korb.

Wo sollte ich den Hundekorb aufstellen?

Der richtige Platz für einen Hundekorb ist ausschlaggebend dafür, dass dein Hund den Hundekorb annimmt. Je wohler er sich fühlt, desto schneller wird er der Hundekorb als seinen Platz betrachten.

Grundregeln:

  1. Nicht an eine Heizung, denn die trockene warme Luft ist schlecht für die Lunge deines Hundes.
  2. Nicht an einen zugigen Ort stellen, denn Zugluft ist für den Hund genauso schlecht wie für den Menschen und forciert Erkältungen.
  3. Den Korb nicht in ein Durchgangsbereich stellen, da wird dein Hund nicht zur Ruhe kommen können.

Der beste Ort für ein Hundekorb ist ein Ort an dem er dich immer im Blick hat uns sich so nicht ausgegrenzt fühlt.

Am wohlsten fühlt sich dich Hund in seinem Korb, wenn er dich trotzdem immer Blick haben kann, weil du seine Bezugsperson bist. Erst dann kann sich dein Vierbeiner richtig entspannen. ( Bildquelle: unsplash.com / Andres Vendelbro)

Wähle also einen Ort aus, an dem du dich oft aufhält wie dein Wohnzimmer oder dein Arbeitszimmer.

In diesen Zimmern solltest du eine Ecke finden in der, dein Hund sich ausruhen kann und nicht immer jemand vorbeilaufen kann.

Die Küche eigenet sich nicht nicht als Stellplatz,  da es immer gut riecht und zu viel Ablenkung vorhanden ist.

Auch der Flur oder Eingangsbereich ist Kein guter Ort. Der Ort ist meistens urig wenn die Haustür aufgeht und es ist viel zu unruhig, durch die Klingel oder Besucher die ein und ausgehen können.

Wie gewöhne ich meinen Hund an den Hundekorb?

Es wird vielleicht ein bisschen dauern, bis dein Hund sein neues Körbchen als seinen eigenen Platz akzeptiert.

Damit er dein Hund sich von Anfang an daran gewöhnt, das sein Hundekorb der Ort zum Schlafen ist, sollte er am Anfang nur darin schlafen. Wenn du ihn ihn seinem Korb trägst oder er sich von alleine hineinlegt, dann solltest du ihn mit einem Leckerli belohnen.

So erlernt dein Hund den Hundekorb mit einem positiven Gefühl zu verbinden. Beschäftigung im Hundekorb wie ein Kauspielzeug oder ein Hundeknochen können ebenfalls dabei helfen, dass er sich gerne in seinem Körbchen aufhält.

Du kannst deinem Hund außerdem einen kurzen Befehl beibringen, auf den er reagiert, wenn er sich in seinen Hundekorb begeben soll.

Wie baue ich einen Hundekorb selber?

Du kannst ein Hundekorb, bzw. ein Hundebett auch selber bauen. Dazu haben wir dir schon eine passende Anleitung aus dem Internet rausgesucht.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.foxyandfurry.de/hundebett-reinigen/

[2] https://www.hundemagazin.net/hundekorb/

[3] https://www.tierisch-wohnen.de/hund/wie-viel-schlaf-benoetigt-ein-hund/

Bildquelle: pexels.com / Lum3n.com

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