Egal wie alt dein Hund ist oder wie und wo du ihn erziehen möchtest, achte immer auf eines: die Persönlichkeit deines Vierbeiners. Wenn du dich für ein Training zuhause entscheidest, solltest du dich darüber genau informieren, in einer Hundeschule wird darauf ebenso Rücksicht genommen.

Nicht nur dein Hund, auch du wirst vom gemeinsamen Training profitieren und eure Bindung wird stärker. Wir zeigen dir in diesem Ratgeber, was bei der Hundeerziehung zu beachten ist, welche Möglichkeiten es gibt und wie du mit Welpen umgehen musst.

Wie erziehe ich meinen Hund richtig?

Zu Beginn sind einige Punkte sehr wichtig: Dein Hund muss einen Namen haben. Er muss ihn gut kennen und erkennen können, die Aussprache ist hierbei wichtig.

Kosenamen sind für zwischendurch geeignet, bei der Erziehung und beim Training von Hunden aber musst du, um es für den Hund einfacher zu machen, immer auf seinen Namen zurückgreifen.

Ein professionelles Hundetraining sollte von keinem Hundebesitzer unterschätzt werden (Foto: Andrew Pons / unsplash.com)

Außerdem essentiell für die richtige Hundeerziehung sind klar und immer gleich ausgesprochene Befehle. Wenn du deinen Hund nicht durch Abweichungen verwirrst, lernt er besser, schneller und exakter. Du hast dann zusätzlich weniger Grund ihn zu tadeln.

Ebenso wichtig wie die Aussprache sind deine Bewegungen. Kommandos für deinen Hund bestehen fast immer aus einem akustischen und einem visuellen Teil.

Du unterstreichst deine Worte mit Bewegungen, die natürlich ebenso immer gleich und exakt sein sollen, um keine Verwirrung auszulösen. Übe die Kommandos also gegebenenfalls ohne Hund und vor dem Spiegel, um sicherzugehen.

Auch wenn Tadel hin und wieder nötig sein sollte, ist Lob der viel wichtigere Faktor. Richtig eingesetzt, motiviert es deinen Hund und er wird Spaß am Lernen haben. Teil des Lobes sollte auch ein Belohnungssystem sein. Gib deinem Vierbeiner zeitnah seine Lieblingsleckereien und er wird dir seine volle Aufmerksamkeit widmen.

Je nach Rasse und Alter deines Hundes wird das Lernen schneller oder etwas langsamer gehen und gewisse Aufgaben machen dem Tier vielleicht mehr Spaß als andere. Nimmst du darauf Rücksicht, kann das die Hundeerziehung ebenfalls unterstützen. Das gilt natürlich vor allem für Dinge, die über die Grundbefehle hinausgehen.

Hund ohne Hundeschule erziehen

Im Vergleich zu einer professionellen Hundeschule mag diese Variante günstiger erscheinen, zudem bist du nicht an Termine gebunden. Bedenke aber, dass du dich zuvor in die Materie einlesen solltest und das Zeit und ebenso Geld (für Materialien) kostet.

Wenn du aber bereit Erfahrungen mit Hunden hast und dein Haustier vielleicht sogar schon einen Grundkurs besucht hat und du seine Erziehung einfach vertiefen willst, kann das Training zuhause schon eine Möglichkeit sein.

Stelle auf jeden Fall sicher, dass genügend Platz vorhanden ist, je nachdem welche Kommandos du deinem Hund beibringen möchtest. Zur Unterstützung für die Hundeerziehung zuhause gibt es online und im Fachhandel viel Literatur sowie Spielzeug und andere Tools zu kaufen.

Bücher über Hundeerziehung

Auch wenn du denkst, dass du deinen Hund gut kennst, raten wir dir, dir ein Buch speziell über seine Rasse oder zumindest über Hunderassen allgemein zu besorgen. Du kannst dadurch seine Persönlichkeit und andere Bedürfnisse noch besser wertschätzen.

Willst du die Erziehung deines gestandenen Vierbeiners vertiefen oder hast du einen Welpen, der von Kommandos noch keine Ahnung hat?

Lass dich diesbezüglich von Titel und Cover nicht verwirren. Oftmals sind Bücher, die scheinbar nur für die Welpenerziehung geeignet sind, ebenso passend für ältere Hunde.

Passende Bücher zum Thema können eine sehr große Unterstützung zum professionellen Hundetraining sein. Alternativ kannst du auch im Internet nach seriösen Tipps schauen. (Foto: Nicolas Tessari / unsplash.com)

Wichtig ist hier nur, dass du vor dem Kauf in das Buch hineinlesen kannst, dann wirst du meist merken, ob sich das Buch für dich und dein Tier eignet, egal wie alt es ist.

Apropos Alter: Nicht immer sind die neueren Ratgeber-Bücher automatisch besser. Sie sind auf jeden Fall gerade erhältlich.

Wir raten dir, im Internet nach seriösen Hundeseiten zu suchen, die auch Literaturempfehlungen geben und dann nach den Titeln im Handel oder online zu suchen. Auch Hundeschulen können dir Bücher empfehlen, die schon auf Herz und Nieren getestet wurden.

Neben Literatur zur Rasse deines Hundes sind allgemein Bücher zur Verhaltensforschung und der Körpersprache von Hunden empfehlenswert. Zudem überlege dir, ob du Grundlagen trainieren willst oder vielleicht auch Tipps brauchst, um bestimmte Verhaltensweisen deines Tieres zu korrigieren. Auch dazu gibt es spezifische Bücher.

Brauche ich einen Trainingsplan für Hunde?

Hast du dich gut eingelesen und weißt, welche Ziele du mit deinem Hundetraining erreichen willst, ist es Zeit, einen Plan aufzustellen, damit diese auch erreicht werden. Unregelmäßiges und “planloses” Training werden bei deinem Vierbeiner wenig Effekt haben und euch beiden nicht viel Spaß bereiten.

So ein Trainingsplan wird bei professionellen Hundeschulen automatisch abgearbeitet, für zuhause musst du selbst einen erstellen oder dir bei einer der Schulen Hilfe dazu holen. Auch online gibt es Möglichkeiten und Tipps zur Planerstellung.

Hund in einer Hundeschule erziehen

Professionelles Training kann in vielen Situationen die Hundeerziehung deiner Wahl sein. Wenn dein Hund zuhause zu viel Ablenkung hat und sich nicht auf dich konzentrieren kann, ist eine Hundeschule womöglich (zumindest für den Anfang) das richtige.

Auch wenn du dir bezüglich deiner Kommandos nicht sicher bist und keine Fehler machen möchtest, ist es gut, wenn euch ein Profi zusieht. So kannst du deinem Hund keine falschen Verhaltensweisen beibringen.

Zudem wird in einer Gruppe mit anderen Hunden und Hundehaltern dein Vierbeiner lernen, mit Artgenossen umzugehen und lernt auch die Interaktion mit fremden Menschen. Da für professionelle Hundetrainings meist auch mehr Platz zur Verfügung steht, wird dein Liebling in einer solchen Einheit auch körperlich und mental mehr gefordert, was ihm sicherlich guttut.

Hundeschulen bieten ihre Kurse meist während der Woche an Abenden an, aber es kann auch am Wochenende Termine geben. Erkundige dich bei Bedarf einfach, welche Schulen es da in deiner Nähe gibt und vielleicht lässt sich auch eine Schnupperstunde vereinbaren.

Gibt es mobile Hundeschulen?

Wenn du für dich und deinen Vierbeiner ein Profi-Training möchtest, aber selbst nicht so mobil bist, gibt es vereinzelt auch das Angebot von Hundeschulen, zu euch zu kommen.

Auch wenn mobile Hundeschulen meist teurer sind, gibt es doch ein paar Vorteile:

  • Dein Hund wird in seiner gewohnten Umgebung erzogen
  • Der Profi sieht den Hund bei seinen üblichen Ritualen und kann auch spezielles Fehlverhalten eingehen, das sich vielleicht auf einem Übungsplatz gar nicht zeigt
  • Der Trainingsplan kann an deine Wohnsituation angepasst werden
  • Die Termine sind möglicherweise flexibler als bei fixen Kursen, sollten aber dennoch regelmäßig sein

Nicht jede Hundeschule bietet diesen Service an, erkundige dich bei Gelegenheit bei einer Schule in deiner Nähe danach. Je weiter weg diese ist, wird ein mobiles Angebot durch den Fahrweg dann natürlich sehr viel teurer.

Was ist online Hundetraining?

Dieses Schlagwort bezeichnet im Wesentlichen die Möglichkeit, spezielle Videos mit Tipps zur Hundeerziehung anzusehen, die vielleicht nicht einfach kostenlos auf youtube zu finden sind.

Sie sind dann tatsächlich von Hundeschulen oder Hundetrainern gestaltet und gehen auf einzelne Probleme genauer ein. Möglicherweise gibt es auch Skype-Termine wo du einem Trainer direkt schildern kannst, was du möchtest.

Zur Überbrückung oder für dich zum Reinschnuppern in die Thematik Hundetraining sind Onlinekurse sicher ganz nett, sie können aber nie den direkten Umgang zwischen Trainer, Hundehalter und Tier ersetzen.

Ist Welpenerziehung anders?

Nun haben wir uns allgemein mit dem Thema Hundeerziehung beschäftigt und möchten darauf eingehen, ob du spezielle Dinge beachten musst, wenn es darum geht, einem ganz jungen Hund Manieren beizubringen.

Grundsätzlich ist es so, dass bei einem Hund, der schon erzogen ist, das reine Training (bestimmte Tricks, die über das allgemeine gute Verhalten hinausgehen) im Vordergrund stehen wird.

Bei einem Welpen musst du zu Beginn viel Arbeit in die klassische Erziehung stecken und sehr aufpassen, dass du ihm kein falsches oder von dir unerwünschtes Verhalten anerziehst. Das kann durch unklare Kommandos passieren oder durch ungenügende Vorbereitung auf die sehr fordernde und verantwortungsvolle Aufgabe, einen Welpen zu erziehen.

Da gerade Welpen, die in eine neue Umgebung kommen, von den vielen Eindrücken ganz aufgekratzt werden können, ist hier ein reines Training zuhause nicht empfehlenswert. Ihr würdet beide keine Ruhe finden und die Stimmung könnte schnell zu negativ werden.

Gibt es Welpenschulen?

Für diese Fälle gibt es auch spezielle Welpenschulen. Eine andere Alternative sind Hundeschulen, die Gruppen für Welpen anbieten. Dort bekommt ihr eine umfassende Betreuung, die genau auf diese erste, anstrengende Phase ausgerichtet ist.

Professionelle Erziehung von Anfang an schont nicht nur deine Nerven, sondern bietet dir auch die Möglichkeit, deinen Hund (sofern er von der Rasse her geeignet ist), noch vertiefend ausbilden zu lassen.

Beispiele dafür sind die Rettungshundeausbildung, die Ausbildung zum Spürhund, ein Training als Begleithund oder auch sportliche Kurse (Agility). Sollte dein Hund hier sehr begabt sein, kannst du mit ihm vielleicht auch an Wettbewerben teilnehmen.

Tipps für die Welpenerziehung

Ganz wichtig ist: auch wenn es schwerfällt, reagiere nie ungehalten auf das (manchmal etwas verrückte) Verhalten deines Welpen. Zwischen der dritte und der 20. Lebenswoche eines Welpen liegt die sozial sensible Phase.

In dieser Zeit lernt er fast alles, was er für später wissen muss. Er entwickelt Fähigkeiten im Umgang mit dir, mit anderen Menschen und mit Artgenossen, die nicht seine Geschwister sind.

Er entdeckt seine (neue) Umgebung und sollte mit Situationen vertraut gemacht werden, die er später können muss, wie eine gewisse Zeit alleine zu sein oder im Auto mitzufahren. Verpasse diese aufregende und auch anstrengende Zeit mit deinem Tier auf keinen Fall – enge es nicht zu sehr sein, aber setze klare Grenzen.

Beginne möglichst bald mit professioneller Erziehung, um erst gar keine falschen Verhaltensweisen aufkommen zu lassen. Sollte das dennoch einmal passieren, haben wir hier auch Tipps, was du dagegen machen kannst.

Hund schlechtes Verhalten abgewöhnen

Zu Beginn: informiere dich genau darüber, was schlechtes Verhalten (in Bezug auf deinen Hund) ist. Nicht immer ist Verhalten, das für dich unerwünscht ist, auch wirklich schlecht. Manche solcher Verhaltensweise sind auch erlernt, weil Hundehalter nicht konsequent sind, in dem was sie tun.

Knurren beispielsweise kann Vieles ausdrücken und muss nicht unbedingt abgewöhnt werden. Zieht dein Vierbeiner an der Leine, dann meist nur, weil er gelernt hat, dass er so doch weiterkommt.

Auch Jagdtrieb ist kein falsches Verhalten, sondern einfach angeboren. Treibe das deinem Hund nicht aus, sondern finde eine Möglichkeit, diesen Trieb spielerisch zu steuern, ihn deinem Hund gezielt ausleben zu lassen.

Zur Abgewöhnung von unerwünschtem Verhalten nutzen Bestrafung und Tadel wenig, auch, da der Hund das oft nicht zuordnen kann. Loben solltest du ihn dafür natürlich auch nicht, sonst sieht sich dein Haustier im falschen Verhalten bestätigt.

Am besten ist es, das falsche Verhalten zu ignorieren und richtiges Verhalten sofort zu belohnen, mit Lob und Leckereien. Wenn du dir nicht sicher bist, ob es funktioniert oder ob du das Richtige tust, hole dir auch hierfür Rat in der Literatur, bei Hundeschulen oder deinem Tierarzt.

Clickertraining

Clickertraining ist eine Möglichkeit, Tiere durch positive Verstärkung zu trainieren. Es basiert auf den üblichen Lernprozessen deines Haustiers. Du kannst es sowohl für die Bestätigung von richtigem Verhalten verwenden als auch zur gezielten Ausbildung.

Hat dein Hund etwas richtig gemacht, musst du sofort klicken und ein Leckerli folgen lassen. Sehr schnell wird dein Hund merken, was er für den Klick – und dem damit verbundenen Genuss – tun muss.

Nutze den Klick nie als Kommando, immer nur nach einer Aktion deines Hundes. Für eine ausführliche Anleitung suche online nach Literatur und Videos. Du wirst auch noch einige Tipps und Tricks für die Hundeausbildung bekommen.

Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?

Haustiere stubenrein zu bekommen kann oftmals bei Welpen ein schwieriger Punkt sein. Aber die gute Nachricht ist: zu viele Sorgen brauchst du dir diesbezüglich nicht zu machen, da Hunde generell reinliche Tiere sind.

Du musst nur die Möglichkeit bieten, den Hund rechtzeitig nach draußen lassen zu können. Gerade als Welpe kann er seine Verdauung und seine Blase noch nicht so gut kontrollieren und das kann dazu führen, dass er schon einmal sehr überfallartig hinaus muss.

Entwickle daher unbedingt einen sechsten Sinn um deinem Tier anzusehen, wann es soweit sein könnte oder auch zu hören, ob er wo versucht, hinauszugelangen. Für den Hund ist es genauso unangenehm wie für dich, wenn er sein Geschäft nicht auf die für ihn gewohnte Art und Weise verrichten kann.

Anzeichen dafür, dass dein Welpe mal muss, sind Schnüffel am Boden, um-sich-selbst-drehen oder andere auffällige Unruhe. Zudem sind natürlich Trink- und Essenszeiten sowie kurz nach dem Schlafen Punkte, an denen du den Hund hinauslassen solltest oder mit ihm Gassi gehen musst.

Unabhängig von diesen Zeiten solltest du deinen Hund auch regelmäßig Frischluft schnuppern lassen. Ist dein Welpe jünger als 3 Monate, solltest du alle eineinhalb bis zwei Stunden mit ihm rausgehen, danach rund alle drei Stunden und wenn er rund ein halbes Jahr als ist, alle vier Stunden. Sollte dein Hund Probleme haben sich auszupowern, kannst du ihn auf eine Runde Freeskates mitbringen. Durch die Bewegung sollte er müde werden.

Für die Nacht gilt: feste Essenszeiten und immer zur gleichen Zeit das letzte Mal nach draußen gehen sind wichtig. Die Nacht über sollte der kleine Welpe bei dir in der Nähe verbringen, damit du ihn, falls er doch noch einmal raus möchte, sofort hörst. Lege dir alles Wichtige griffbereit. Wenn ihr dann so einen “nächtlichen Notfall” gemeistert habt, lobe deinen Hund ausgiebig.

So lernt er, dass es besser und richtig ist, dich zu wecken und dass er nicht sein Nachtlager schmutzig machen muss (was er von Natur aus ohnehin nicht will).

Brauche ich den Hundeführerschein?

Diese Ausbildung ist für dich ein Nachweis, dass dein Tier und du miteinander harmoniert. Du und dein Hund legt hier eine praktische Prüfung ab, bei der ihr zeigt, dass dein Hund keine Gefahr für andere Hunde oder Menschen darstellt und dass du deinen Vierbeiner unter Kontrolle hast.

Zusätzlich kann es theoretische Teile der Prüfung geben, die sich allgemein um Hundehaltung und Hundeerziehung drehen. Verbände, Vereine und Hundeschulen können den Schein ausstellen.

Die Anerkennung ist in Deutschland nicht bundesweit geregelt, sondern hängt von den jeweiligen Behörden in deinem Bundesland ab. Je nachdem wo du wohnst, kann es sein, dass der Schein Pflicht ist, egal, welchen Hund du hast. Informiere dich da genau bei den zuständigen Behörden.

Der Hundeführschein ist aber nicht nur Pflicht, sondern intensiviert (vor allem wenn er freiwillig gemacht wird) die Bindung zwischen Mensch und Tier. Beide lernen voneinander und der Hundehalter verbessert sein Wissen über Hunde enorm.

Wie kann ich Hundetrainer werden?

In Deutschland gibt es hierzu keine standardisierte Ausbildung. Hundeschulen und andere Institute bieten gegebenenfalls eine Ausbildung an. Sofern du 18 Jahre als bist und dich mit Hunden auskennst und dich für die Ausbildung interessierst, informiere dich einfach online.

Weiterführende Quellen und Links

[1] https://www.omlet.de/guide/hunde/hundetraining/

[2] http://www.rat-hund-tat.de/welpen/erziehung-vs-training/der-welpen-wahnsinn/

[3] https://www.atn-ag.de/ausbildung-zum-hundetrainer

[4] http://www.doq-test.de/

Bildquelle: unsplash.com / Jennifer Regnier

Warum kannst du mir vertrauen?

Jennifer arbeitet in einer Hundeschule als Hundetrainerin und besitzt selbst zwei Vierbeiner. Sie weiß alles über die richtige Hundehaltung, das perfekte Futter und schreibt auch über die Gesundheit und Erziehung von Hunden.