Zuletzt aktualisiert: 3. November 2021

Katzen scheinen ziemliche Sturköpfe zu sein, die sich nichts gefallen lassen. Sie sind bekannt dafür zu machen was sie wollen, ihren eigenen Kopf zu haben und sich unterordnen zu lassen. Allerdings ist es dennoch wichtig und möglich seinen Vierbeiner zu erziehen. Auch wenn es manchmal hilflos erscheint, können Katzen sehr wohl Regeln und Grenzen gesetzt werden.

Hier erfährst du alles, was du bei der Erziehung deiner Katze wissen und beachten solltest. Wir legen dir einige Hintergrundinformationen dar und bieten dir die besten Tipps und Tricks für deine Katzenerziehung. Dabei wirst du überrascht sein, dass es manchmal doch nicht so aussichtslos ist, wie es zu Beginn scheint.




Das Wichtigste in Kürze

  • Katzen sind Eigenbrötler und keine Rudeltiere, weshalb sie sich nicht unterordnen lassen. Allerdings können sie bis zu einem bestimmten Grad wie Hunde erzogen werden.
  • Eine Katzenerziehung sollte auf Belohnung und nicht auf Strafen oder Gewalt basieren.
  • Will man seine Katze gut erziehen, sollte man viel Geduld mitbringen und konsequent bleiben.

Hintergründe: Was du über die Erziehung von Katzen wissen solltest

Bevor wir die die besten Tricks und Tipps, die du bei der Erziehung von deiner Katze anwenden kannst, verraten, wollen wir dir die Hintergründe dieser Thematik näher beleuchten. Somit kriegst du ein besseres Verständnis über Katzenerziehung und kannst später die Tricks und Tipps besser anwenden.

Hierfür haben wir die im Folgenden die meist gestellten Fragen beantwortet, um mögliche Zweifel auszuräumen.

Warum sollte man Katzen überhaupt erziehen?

Obwohl Katzen sehr intelligente Lebewesen sind und durch Beobachtung, Nachahmung und Gedächtnisleistung viel von ihrer Umwelt wahrnehmen und verarbeiten können, sind sie dennoch sehr sture Haustiere mit eigenem Kopf. Denn im Gegensatz zu Hunden, sind Katzen nicht besonders daran interessiert ihren Besitzern zu gehorchen und ihnen Folge zu leisten.

Katzen tendieren meist dazu ihre eigenen Regeln aufzustellen und nach Lust und Laune zu handeln. Sie kommen und gehen wann sie wollen. Klettern in der ganzen Wohnung oder im ganzen Haus rum. Oder hören generell nicht auf ihren Besitzer. Gerade deshalb ist es notwendig sein Haustier zu erziehen und bestimmte Regeln festzusetzen.

So kannst du vermeiden, dass deine Katze auf Möbel rumklettert, Gegenstände zerkratzt, aggressiv auf dich oder andere reagiert oder auch von daheim verschwindet. Die Erziehung von Katzen ist meist komplizierter als die von Hunden, jedoch nicht unmöglich. Regeln müssen nämlich auch für Katzen gelten, damit ein harmonisiertes Zusammenleben garantiert wird.

Wieso ist die Katzenerziehung wichtig?

Insbesondere bei Hauskatzen ist es wichtig bestimmte Regeln zu setzen und Grundlagen beizubringen, um eine harmonisierte Wohngemeinschaft schaffen zu können. Denn gelten keine Regeln zu Hause, dann macht die Katze was sie will und die Besitzer müssen dann mit den Konsequenzen leben.

Grundsätzlich sollten den Katzen folgende Grundlagen beigebracht werden: Stubenreinheit, Gehorsamkeit und das Hören auf den Namen. Es muss den Katzen beigebracht werden das Katzenklo zu benutzen, denn sonst erledigen sie ihr Geschäft überall anders zu Hause.

Zudem ist es wichtig den Katzen zu signalisieren was erlaubt und was verboten ist.  Dabei kann das Kommando „Nein“ für Verbotenes verwendet werden. Außerdem ist es sinnvoll den Katzen ihren Namen beizubringen und auch auf Zuruf zu reagieren.

Ab wann sollte man Katzen erziehen?

Am sinnvollsten ist es Katzen bereits im Kittenalter zu erziehen. Die erste Erziehung und somit auch die Sozialisierung mit Artgenossen oder Menschen übernimmt die Mutter der Kitten. Deshalb sollte man die Katzen bis zum Alter von zwölf Wochen bei der Mutter lassen.

Gerade wenn das Kätzchen dann in eine neue Umgebung gebracht wird, testet diese ihre Grenzen im neuen Revier aus. Deshalb ist es in dieser Phase für die Besitzer relevant zu signalisieren was erlaubt ist und was nicht. Hierbei ist es wichtig konsequent zu sein und bei jedem Fehlverhalten anschaulich zu mache, dass dies nicht erlaubt ist. So wird garantiert, dass sich das Kätzchen beim Heranwachsen an die Regeln hält.

Erziehen Katzen ihre Jungen?

Wie bereits erwähnt, übernimmt die Erziehung in den ersten Lebenswochen die Mutter der Katzen. Dabei wird insbesondere die Sozialisierung mit anderen Artgenossen beigebracht. Außerdem ahmen die Katzen ihren Müttern nach und befolgen so auch die aufgesetzten Verhaltensweisen der Mutter. Die Erziehung der Mutter ist Basis für die Weitererziehung der Katzen. Deshalb sollte man Katzen nicht vor dem Alter von zwölf Wochen zu sich holen.

Können Katzen wie Hunde erzogen werden?

Auch wenn Katzen erzogen werden können, geschieht das nur bis zu einem bestimmten Grad. Außerdem können Katzen nie soweit erzogen werden wie Hunde. Es ist möglich den Katzen Kommandos beizubringen, jedoch muss man hierfür sehr geduldig sein bis die ersten Lernerfolge erzogen werden.

Katzen sind keine Rudeltiere, weshalb sie sich nicht unterordnen lassen und die Erziehung nur bis zu einem bestimmten Grad erfolgen kann.

Der Grund hierfür liegt in der Natur der Katzen. Katzen sind Eigenbrötler, während Hunde Rudeltiere sind. Katzen lassen sich deshalb nicht unterordnen wie Hunde und gehorchen nur bis zu einem bestimmten Grad. Das heißt auch, dass sich Katzen zwar erziehen lassen und ihnen Kommandos beigebracht werden können, aber ob sie letztendlich darauf reagieren, bleibt den Katzen überlassen. Dies hat jedoch nichts mit ihrer Intelligenz zu tun, sondern vielmehr mit ihren Stolz und ihrer Eigenheit.

Wie lange werden Katzen erzogen?

Wie lange Katzen erzogen werden, kann man pauschal nicht sagen. Anzumerken sei jedoch, dass es wichtig ist, Katzen vom Kittenalter an zu erziehen. So lernen diese ihre Regeln und Grenzen von Klein auf und werden sich viel eher daran halten. Katzen sind außerdem sehr schnelle Lerner, weshalb sie sich den Regeln schnell anpassen werden.

Dennoch sollte man geduldig und konsequent sein. Manchmal müssen Grenzen öfters signalisiert werden bis Katzen sich letztendlich daran halten. Denn wie schon einmal erwähnt, Katzen sind ziemlich stur und machen meist was sie wollen. Allerdings heißt das nicht, dass sie nicht erzogen werden können.

Auch wenn die Erziehung von Katzen manchmal mühsam erscheint, können Katzen dennoch mit viel Geduld erzogen werden. (Bildquelle: Yerlin Matu/ unsplash.com)

Katzen erziehen: Die besten Tipps & Tricks für eine gelungene Katzenerziehung

Nachdem wir die alle notwendigen Hintergrundinformationen über die Erziehung von Katzen dargelegt haben und du nun ein grobes Verständnis über die Thematik hast, wollen wir dir im nächsten Abschnitt einige Tricks und Tipps verraten, wie du deine Katze am besten erziehen solltest.

Im Folgenden haben wir dir deshalb ein paar Tipps aufgezählt, die du anwenden kannst.

Katzen auf den Freigang hin erziehen

Handelt es sich bei deiner Katze, um keine Hauskatze, dann ist es notwendig diese auf den Freigang zu erziehen. Zu beachten ist zunächst, dass du auf keinen Fall deine Katze in ihrer Eigewöhnungsphase nach draußen lässt, denn so ist die Gefahr größer, dass deine Katze von Zuhause wegläuft. Lass deine Katze erstmal in der Wohnung und im Haus, damit sie sich in ihrer neuen Umgebung einlebt bevor ihr der Freigang gewährt wird.

Außerdem ist es immer empfehlenswert einige Maßnahmen zu ergreifen, bevor die Katze nach draußen gelassen wird.

  • Impfungen: Freigänger haben häufigen Kontakt mit anderen Artgenossen, deshalb ist es sinnvoll seine Katze gegen mögliche Krankheiten zu impfen. Besonders gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut, Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) und Leukose.
  • Infektionsgefahr: Wenn deine Katze an einer übertragbaren Krankheit wie FIV leidet, dann sollte diese nicht nach draußen, da sonst andere Katzen angesteckt werden.
  • Parasitenschutz: Katzen sollten auch gegen Parasiten und Flöhe geschützt sein.
  • Fellpflege: Das Fell von Freigängern sollte besonders gut und regelmäßig gepflegt werden, da sich Schmutz und sonstige Fremdkörper im Pelz befinden können.
  • Kastration: Wenn kein Nachwuchs erwünscht wird, empfiehlt es sich seine Katze zu kastrieren. Außerdem entfernen sich kastrierte Katzen nicht allzu weit vom Zuhause und neigen weniger zu Raufereien.
  • Tätowierung und Chip: Wenn du deine Katze tätowieren, chippen oder registrieren lässt, dann kannst du sie eher wiederfinden, falls wie verloren geht.

Der Freigang soll er mindestens ein Monat nach der Eingewöhnung zu Hause erfolgen, da so die Katze weiß, wo ihre Anlaufstelle ist. Du kannst zudem eine Katzenklappe einbauen lassen, damit die Katze problemlos wieder nach Hause kommen kann.(1)

Außerdem empfiehlt es sich der Katze morgens weniger Essen zu geben als sonst, da sie so Abends einen „Grund“ hat nach Hause zu kommen. Abends kannst du dann deine Katze nach Hause rufen oder mit Trockenfutter anlocken, so lernt sie, wann es Abendessen gibt und wann sie nach Hause kommen soll.

Katzen mit Klicker erziehen

Der Klicker oder Clicker ist ein kleines Gerät, da beim Drücken auf den Knopf, Töne von sich gibt. Dieser ist auf das Hörvermögen der Katzen abgestimmt und dient dazu Katzen damit zu erziehen.

Die Verwendung des Clickers ist eine wesentlich anerkannte Trainingsmethode bei Hunden, Katzen und Pferden. Das Ziel ist es dabei, mit Klickgeräuschen unerwünschtes Verhalten in erwünschtes Verhalten zu wandeln.

Bei gewünschtem Verhalten, Klicker verwenden und Katze belohnen.

Hierbei ist es wichtig den Klicker auch bewusst anzuwenden und nicht unkontrolliert zu klicken. Zeigt deine Katze ein erwünschtes Verhalten, dann verwendest du gleichzeitig den Klicker und belohnst deine Katze mit Leckereien. Die Methode zielt also vielmehr auf Belohnung ab und nicht auf Bestrafung. Wenn also deine Katze ein unterwünschtes Verhalten zeigt, dann kriegt sie auch keine Belohnung.

Katzen erziehen nicht Gegenstände zu kratzen

Junge Katzen oder sogar Kitten sind sehr neugierig und erkunden ihre Umgebung gerne. Auch sehen sie jeden Gegenstand als Spielzeug und neigen dazu an Textilien und Möbelstücke zu kratzen. Dabei kann es sich um das geliebte Sofa, um die Gardinen, um den Teppich oder andere Dinge im Haushalt handeln.

Gerade deshalb ist es wichtig den Katzen von Klein auf beizubringen, was erlaubt ist und was nicht. Kratzt deine Katze zum Beispiel an deinen Gardinen, muss dieses Verhalten sofort korrigiert werden. Dabei kannst du das Kommando „Nein“ verwenden. Hört die Katze darauf nicht, dann weise sie von den Gardinen weg und zu ihrem Kratzbaum.(2) So weiß sie, dass es in Ordnung ist den Kratzbaum zu kratzen, jedoch nicht andere Möbelstücke oder Textilien im Haus.

Die Katze wird das oft beim ersten Mal nicht verstehen und das unerwünschte Verhalten wiederholen. Deshalb ist es wichtig hier geduldig und vor allem konsequent zu bleiben. Lässt du deine Katze auch nur einmal das unerwünschte Verhalten durch, dann wird sie die wiederholen, weil sie mit keinen Konsequenzen rechnet. Zudem bieten Belohnungen in Form von Leckereien einen Motivation für Katzen sich richtig zu verhalten.

Katzen erziehen, nicht zu beißen oder zu kratzen

Einige Katzen neigen dazu bei menschlicher Berührung die Hände zu kratzen oder zu beißen. Das kommt häufig davon, dass sie als Kitten die Hände oder Füße ihrer Besitzer als Spielzeug verwendet haben. Dementsprechend reagieren sie mit ihrem Jagdinstinkt jedes Mal, wenn sie Hände oder Füße sehen.

Katzen können auch sehr harmlos sein und Menschen nicht verletzen, allerdings ist es wichtig bereits als Kitten klar zu stellen, was erlaubt ist und was nicht. (Bildquelle: Alessandro Armignacco/ unsplash.com)

Deshalb sollten Katzen im Kittenalter nicht mit Händen oder Füßen spielen, da sonst das unterwünschte Verhalten später schwer los zu kriegen ist. Empfohlen wird deshalb ausschließlich mit Spielzeugen wie Federbällen, kleinen Bällen, Spielzeugmäusen oder Ähnlichem zu spielen.(3)

So kann die Katze voneinander unterscheiden was Spielzeug ist und was nicht.

Katzen erziehen, nicht auf Küchenablagen oder Tischen zu springen

Katzen springen gern auf erhöhte Gegenstände, da sie von dort aus einen besseren Blick auf ihre Umgebung haben. Allerdings ist dies nicht unbedingt von ihren Besitzern erwünscht. Keiner möchte Katzenhaare in seinem Essen oder auf seiner Tischplatte haben. Deshalb ist es notwendig den Katzen beizubringen, nicht auf den besagten Gegenständen zu springen.

Springt deine Katze auf die Küchenplatte zum Beispiel, demonstrierst du, dass das Verhalten nicht gewünscht ist, indem du das Kommando „Nein“ mit etwas lauterer Stimme sagst. Dann nimmst du die Katze und stellst sie wieder auf den Boden zurück. So weiß die Katze, dass dies nicht erlaubt ist.

Wenn du deine Katze dabei erwischt, wie sie kurz davor ist auf die Küchenplatte zu springen, verwendest du sofort das Kommando „Nein“ mit konsequenter und bestimmter Stimme. Du kannst dich gern wiederholen, sodass die Katze versteht, dass dies nicht erwünscht ist. Springt sie dennoch auf die Küchenplatte, gilt das vorher gesagt. Kommando „Nein“ und wieder auf den Boden stellen.

Fazit

Die Katzenerziehung scheint oft ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Denn Katzen haben ihren eigenen Kopf und tun, was sie wollen und wann sie es wollen. Allerdings können Katzen dennoch bestimmte Grenzen und Regeln gesetzt werden, um ein harmonisiertes Zusammenleben zu garantieren.

Hierbei gilt, dass die Katzen von dem Kittenalter an erzogen werden, da es im älteren Alter kaum möglich ist unterwünschte Verhalten los zu werden. Bei der Katzenerziehung ist es vorallem wichtig geduldig, konsequent und bestimmt zu sein. Allerdings sollte nie Gewalt angewendet werden. Mit Belohnungen kommt man meist weiter.

Bildquelle: Zeke Tucker/ unsplash.com

Einzelnachweise (4)

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