Nahrungsergänzungsmittel gibt es inzwischen nicht nur für den Menschen. Die heilende Kraft von diversen Kräutern kommt heutzutage ebenso unseren geliebten Vierbeinern zugute.

Eine besondere Pflanze, die speziell innerhalb der letzten Jahre vermehrt von Anbietern vertrieben wird, ist die Teufelskralle.

Die Teufelskralle für den Hund ist bekannt dafür, dass sie Gelenkprobleme, Verdauungsschwierigkeiten und andere Wehwehchen gut in den Griff bekommt.

Doch wie genau wird sie angewandt und was hat ihr die ebenso verbreitete Grünlippmuschel entgegen zu setzen?

In dem folgenden Ratgeber beschäftigen wir uns mit allerlei Fragen, die sich rund um das Gewächs aus Südafrika drehen, beschreiben ihre Vorzüge und klären auf, wie sie richtig zu dosieren ist.

Außerdem erfährst du, wo du entsprechende Produkte finden kannst und worauf du bei der Auswahl achten musst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Als Arzneipflanze wird ausschließlich die Afrikanische Teufelskralle verwendet. Neben ihr gibt es auch europäische Varianten mit gleichem Namen. Diese werden jedoch nicht zur Herstellung von Heilmitteln verwendet.
  • Die Teufelskralle besitzt vielerlei Fähigkeiten. Sie helfen sowohl bei der Behandlung von Gelenkbeschwerden als auch Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden und chronischen Schmerzen. Ferner lindert sie Entzündungen und hat eine abschwellende Wirkung.
  • Die Gabe der Teufelskralle wird in der Regel kurweise angewandt. Die Dosierung richtet sich dabei nach der Größe des Hundes, sowie der Diagnose, weswegen das Kraut überhaupt eingesetzt wird.

Was ist Teufelskralle?

Die Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), ist eine Pflanze, welche aus der Familie der Sesamgewächse stammt. Das Kraut ist auch als Trampelklette oder einfach Teufelskralle bekannt.

Ihre Heimat liegt im warmen Südafrika, spezieller noch in den Savannen von Namibia, Botswana und Simbabwe.

Die Teufelskralle hat auffällige Farbenfrohe Blüten. (Bildquelle: pixabay.com / Pezibear)

Die Pflanze wächst krautig und breitet sich eher am Boden aus als dass sie in die Höhe sprießt. Die Ausläufer sind etwa 1,5 bis 2 Meter lang.

Ihr Zentrum besteht aus einer Pfahlwurzel, die etwa einen Meter tief in die Erde reicht und der weitere Wurzelknollen entspringen, die sich unterirdisch ausbreiten.

Besonders prägnant sind ihre farbkräftigen Blüten, die sowohl eine rosa bis purpurrote Erscheinung besitzen.

Das Gewächs wird bereits seit Jahrhunderten als Heilpflanze eingesetzt.

Der Grund für eine Gabe kann sehr unterschiedlich sein, denn sie bekämpft ein breites Spektrum an Symptomen.

Was für den Menschen nützlich ist, kann demnach auch beim Tier eine Besserung herbeiführen. Daher wird die Teufelskralle immer öfter zur Behandlung verschiedener Problematiken beim Hund eingesetzt – Mit Erfolg!

Teufelskralle vs. Grünlippmuschel für den Hund – was ist besser?

Ein Begriff, der in Verbindung mit Gelenkbeschwerden häufig auftritt, ist die sogenannte Grünlippmuschel (Perna canaliculus).

Hierbei handelt es sich um eine Molluske, die in Neuseeland beheimatet ist und deren Fleisch gefriergetrocknet in den Verkauf gelangt.

Das erhältliche Pulver ist meist von hell- bis mittelgrüner Farbe und riecht salzig, nach Meer und leicht nach Fisch.

Das Behandlungsspektrum der Grünlippmuschel umfasst vielerlei Problematiken, die mit den Gelenken zu tun haben. Darunter sowohl Arthrose als auch ein geregelter Knochenwuchs bei Junghunden.

Insbesondere große Rassen profitieren von der Einnahme, ihr ganzes Leben lang. Ebenso wird das Pulver vorzugsweise bei älteren Hunden eingesetzt, um ihnen bei Gelenkschmerzen eine Entlastung zu bieten.

Der Unterschied zur Teufelskralle besteht hauptsächlich darin, dass diese zusätzlich für andere Zwecke eingesetzt wird.

Neben der Behandlung von Gelenkbeschwerden ist die Gabe der Teufelskralle ebenso sinnvoll, wenn Verdauungsprobleme vorliegen, oder Appetitlosigkeit herrscht.

Was für den Hund effektiv besser ist, ist eine Ermessenssache. Einige Hunde kommen mit den Wirkstoffen der Teufelskralle besser zurecht, während andere gut auf die der Grünlippmuschel anspringen.

Eine Rolle spielt dabei wahrscheinlich auch, wie gut der Vierbeiner das ihm angebotene Produkt aufnimmt.

Einige Exemplare weigern sich beispielsweise, die Grünlippmuschel über das Futter aufzunehmen, während sie den Geschmack der Teufelskralle akzeptieren.

Es gibt allerdings auch Produkte, die beide Inhaltsstoffe kombinieren.

Welche Dosierung der Teufelskralle für Hunde?

Für eine korrekte Dosierung ist es wichtig zu wissen, was genau mit einer Gabe bezweckt wird. In erster Linie gilt immer, sich an die Dosierungsempfehlung des Herstellers zu halten.

Dieser gibt unter Umständen unterschiedliche Werte vor, zudem es ebenfalls eine Rolle spielt, ob sich innerhalb des Präparates noch andere Wirkstoffe befinden.

So wird die Teufelskralle sowohl solo angeboten, als auch in Form von Kombinationsprodukten.

Nehmen wir ein Produkt als Beispiel, in dem ausschließlich Teufelskralle enthalten ist. Hier gibt der Hersteller folgende Dosierungswerte vor:

Einnahmegrund Dosierung Dauer der Einnahme
Unterstützung des Gelenkapparates 2 g auf 10 kg Körpergewicht 6 bis 8 Wochen
Appetit anregen 1 g auf 15 kg Körpergewicht 6 bis 8 Wochen

Als Beispiel: Besitzt du einen Hund, der 20 Kilogramm wiegt und bei dem eine Behandlung von Gelenkschmerzen angezeigt ist, wird wie folgt berechnet:

(20/10)*2 = 4,0 Gramm

Soll das Pulver stattdessen eher den Appetit des gleichen Hundes anregen, sieht die Formel so aus:

(20/15)*1 = 1,3 Gramm

Für eine genaue Dosierung ist selbstverständlich der Einsatz einer entsprechenden Waage empfehlenswert. Einige Hersteller statten ihre Produkte zudem als Alternative mit einem Messlöffel aus, der eine geeignete Skala zur genauen Dosierung bietet.

Ist Teufelskralle für den Hund gesund?

Bei der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln ist es auch stets eine Frage, wie sinnvoll dies eigentlich ist.

Dass Arzneipflanzen bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung verschiedener Gesundheitsdefizite genutzt werden, ist lange bekannt und – je nach Heilpflanze – sogar wissenschaftlich belegt.

Teufelskralle kann Hunden mit Arthrose helfen. (Bildquelle: unsplash.com / Angel Luciano)

Sofern die Verabreichung von Teufelskralle den Zweck besitzt, gesundheitlichen Problemen entgegenzuwirken, ist dies für den Hund durchaus gesund.

Allerdings nur unter der Prämisse, dass derlei Produkte kurweise gefüttert werden. Auf die Problematik einer Langzeitgabe gehen wir in den folgenden Abschnitten noch etwas näher ein.

Selbstverständlich steht hierbei immer im Raum, dass der Hund mit den Wirkstoffen gut zurechtkommt und es für ihn die optimale Behandlungsmethode darstellt.

Wofür wird Teufelskralle beim Hund eingesetzt?

Die Afrikanische Teufelskralle hat den Vorteil, dass sie nicht nur für ein besonderes Problem eingesetzt wird, sondern daneben die Genesung weiterer Krankheitsbilder vorantreibt.

Hier einmal ein Überblick, wofür die Teufelskralle Verwendung findet:

  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Gelenkentzündungen
  • Arthrose
  • chronische Schmerzen
  • akute Schmerzen im Bewegungsapparat

Verantwortlich für die Verbesserung des Gesundheitszustandes sind unterschiedliche Inhaltsstoffe. Dazu gehören sowohl Bitterstoffe als auch Glykoside (darunter Harpagosid, Procumbid und Harpagid).

Je nach Verarbeitungsqualität sind zusätzlich ungesättigte Fettsäuren enthalten, Zimtsäure und Chlorogensäure.

Die enthaltenen Bitterstoffe bewirken, dass die Verdauungssäfte in Wallung geraten und somit der Appetit ansteigt.

Die enthaltenen Glykoside hingegen wirken entzündungshemmend und abschwellend, sind also perfekt zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen geeignet.

Kann ich Teufelskralle für den Hund dauerhaft geben?

Für gewöhnlich wird von einer dauerhaften Behandlung mittels Teufelskralle abgeraten.

In der Regel erfolgt die Behandlung in Form einer Kur, die sich über einen Zeitraum von etwa sechs bis acht Wochen erstreckt.

Eine Behandlung, die länger als acht Wochen anhält, wird von Experten nicht empfohlen.

Zudem ist zwischen den jeweiligen Kuren eine Pause von vier bis sechs Wochen empfehlenswert.

Diese Kur sollte zwingend über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen konsequent eingehalten werden, um eine gute Wirkung zu erzielen. Wird sie unterbrochen, oder aber das Pulver nur ab und zu verabreicht, ist die Behandlung nicht zielführend.

Von einer dauerhaften Eingabe von mehr als acht Wochen sollte bei Teufelskralle abgesehen werden. (Bildquelle: pixabay.com / ElvisClooth)

Die meisten Besitzer stützen sich darauf, die Kur etwa zwei bis drei Mal pro Jahr durchzuführen. Auf diese Weise kann im Körper des Hundes ein Pegel geschaffen werden, der vorbeugend als auch akut behandelnd anzusehen ist.

Gibt es bei der Teufelskralle für den Hund Nebenwirkungen?

Dadurch, dass es sich um ein Naturprodukt handelt, ist die Verträglichkeit im Allgemeinen sehr hoch. Allerdings kann es zu Nebenwirkungen kommen, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.

So ist beispielsweise von einer Gabe abzuraten, sofern der Verdacht auf Nierensteine besteht.

Dies sollte im Vorfeld von einem fachkundigen Tierarzt abgeklärt werden, da die zusätzliche Fütterung der Teufelskralle den Zustand verschlimmern könnte.

Ferner ist eine Fütterung nicht empfehlenswert, wenn es sich bei dem Vierbeiner um eine trächtige oder säugende Hündin handelt. Andernfalls geht der Wirkstoff möglicherweise auf die Milch über und wird von den Welpen mit aufgenommen.

Wenn Teufelskralle überdosiert wird, kann das zu Übelkeit führen. (Bildquelle: unsplash.com / Dominik QN)

In äußerst seltenen Fällen entwickeln sich lediglich dann Nebenwirkungen, wenn eine Überdosierung stattfindet. Diese äußert sich dann in Form von Übelkeit beim Hund.

Daher ist es empfehlenswert, das Tier binnen der ersten Tage genau im Blick zu behalten und gegebenenfalls die Dosis zu verringern.

Generell ist es immer unabdingbar, sich nach den Dosierungsempfehlungen des Herstellers zu richten.

Welche Alternativen gibt es zur Teufelskralle für den Hund?

Die gute Wirkung der Teufelskralle haben wir bis hierher erläutert. Doch was tun, wenn der Hund sie auf Dauer nicht verträgt, oder die heilende Wirkung aus anderen Gründen nicht genutzt werden kann?

Die Afrikanische Teufelskralle bietet neben der Behandlung von Gelenkschmerzen zwar auch andere Problematiken und stellt somit eine gute Option dar, doch gibt es ebenso Alternativen, die man in Anspruch nehmen kann.

Die verbreitetsten Alternativen sind:

  • Grünlippmuschel
  • Hagebutten
  • Nachtkerzenöl
  • Appetitanreger

Grünlippmuschel

Das Fleisch der Muscheln wird dazu eingesetzt, sämtliche Probleme im Bewegungsapparat des Hundes zu behandeln und eine gewisse Prophylaxe zu erreichen.

Neben Gelenkbeschwerden werden ihre Wirkstoffe dazu eingesetzt, das Knochenwachstum zu fördern, was beispielsweise Welpen sogenannter Riesenrassen zugute kommt.

Ferner profitieren besonders aktive Hunde von den Eigenschaften dieser Nahrungsergänzung.

Hagebutten

Hagebutten sind besonders reich an Vitamin C und können daher besonders bei Arthrose oder anderen Erkrankungen der Gelenke helfen.

Ferner sind in Hagebutten weitere Vitamine enthalten wie Provitamin A und Vitamin K.

Beides wirkt sich positiv auf die Knochenbildung aus und stärkt das Immunsystem. Hagebutten besitzen eine entzündungshemmende Wirkung, was insbesondere zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden kann.

Nachtkerzenöl

Sofern die Arthrose den Charakter von rheumatischen Beschwerden einnimmt, ist Nachtkerzenöl ebenfalls eine beliebte Alternative zur Behandlung.

Zudem lässt sich das Öl auch äußerlich einsetzen, sofern der Hund unter Hautproblemen leidet.

Appetitanreger

Produkte zur Anregung des Appetits bietet der Markt in unterschiedlichsten Ausführungen.

Ein großer Anteil der Produkte besteht aus einer Mischung verschiedener Öle, die den Hund zum Fressen anregen sollen. Nur selten werden diese Artikel auch zur Behandlung von Verdauungsproblemen eingesetzt.

Handelt es sich bei der Fressunlust des Hundes um reine Lustlosigkeit, ist die Gabe durchaus sinnvoll. Bestehen Bauchschmerzen oder möglicherweise Zahnschmerzen, sollte eher die Behandlung der Ursache in Frage kommen.

Trivia: Wissenswertes und Fakten rund um das Thema Teufelskralle für den Hund

Abschließend möchten wir dir noch ein paar wissenswerte Fakten an die Hand geben, die dir dabei helfen können, dich für oder gegen eine Behandlung mit Teufelskralle zu entscheiden.

Dabei handelt es sich vorwiegend um Tipps, wo du entsprechende Nahrungsergänzungsmittel erhalten kannst und vor allem, welche Darreichungsform sinnvoll ist.

Gibt es Teufelskralle für den Hund auch in flüssiger Form?

Ja. Und es gibt auch noch andere Darreichungsformen der Teufelskralle:

  • Pulver
  • Kapseln
  • Globuli
  • Liquid

Für welche Variante man sich entscheidet, hängt nicht unlängst vom Hund ab.

Es gibt Hunde, die mit der Einnahme von Kapseln keinerlei Problem haben.

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Andere wiederum nehmen das Mittel lieber in Pulverform auf.

Globuli sind eine weitere Darreichungsform, die separat verabreicht werden muss, was nicht jeder Hund widerstandslos über sich ergehen lässt.

Die flüssige Form lässt sich besonders unproblematisch ins Futter geben.

Wo kann ich Teufelskralle für meinen Hund kaufen?

Viele Hundehalter bevorzugen es, Futter, Zusätze und Zubehör über eine Quelle zu beziehen.

Nahrungsergänzungsmittel haben längst große Futtermittelketten wie Fressnapf oder Lunderland erreicht und werden dort zu unterschiedlichen Konditionen angeboten.

Eine Alternative dagegen ist die Reichweite des Internets. Wer bereit dazu ist, ein wenig zu suchen und separat zu bestellen, bekommt hier unterschiedliche Produkte, die man im Laden vergeblich sucht.

Dazu kommt eine breit gefächerte Auswahl an Darreichungsformen, während man im Laden vielleicht ein oder zwei Hersteller zur Verfügung hat, die lediglich Produkte in Pulverform anbieten. Insbesondere die Flüssigform ist so viel leichter zu finden.

Fazit

Nahrungsergänzungsmittel haben inzwischen unlängst auch den Markt für Tiernahrung erreicht.

Insbesondere Hunde mit Gelenkproblemen und Verdauungsschwierigkeiten lassen sich kurweise mit Produkten behandeln, die Teufelskralle enthalten.

Wichtig ist hierbei stets eine hohe Konsequenz und Disziplin bei der Verabreichung. Idealerweise erfolgt diese über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen, höchstens aber acht Wochen.

Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, ist eine hohe Verträglichkeit gegeben. Trotzdem gibt es nach wie vor wählerische Fresser, welche das Futter mit dem Zusatz ablehnen. Einhalt gebietet man hier womöglich mit einer anderen Darreichungsform.

Letzten Endes ist es für jeden Hund durchaus empfehlenswert, es mit Teufelskralle zu versuchen, sofern eine entsprechende Diagnostik erfolgt ist. Wird das Produkt regelmäßig gegeben, sollten sich nach spätestens drei Wochen erste Veränderungen einstellen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/08_institute/rechtsmedizin/pdf/NeueszurTeufelskralle.pdf

[2| https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-27-2010/wenn-haustiere-alt-werden

[3] https://www.drhoelter.de/tierarzt/tierkrankheiten/chronische-gelenkerkrankungen-arthrose-bei-hunden.html

[4] https://www.josera.de/shop/hundefutter/gesunde-gelenke-und-knochen-beim-hund.html

Bildquelle: pixabay.com / Hans

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