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Zuletzt aktualisiert: 22. Juni 2021

Ähnlich wie bei Menschen bereitet der Bandscheibenvorfall auch vielen Hunden starke Schmerzen. Die Erkrankung, die im Volksmunde auch „Dackellähmung“ genannt wird, kann jedoch neben dem Dackel auch andere Hunderassen betreffen. (1)

Bei der Diagnose sind viele Hundebesitzer zunächst einmal bestürzt. Viele rechnen mit schlimmen Konsequenzen. Das muss jedoch nicht immer der Fall sein. Mit den richtigen Maßnahmen kann oft eine Operation umgangen und ein solcher Fall von vornherein vorgebeugt werden. In diesem Artikel erläutern wir dir das Wichtigste rund um das Thema Bandscheibenvorfall bei Hunden.




Das Wichtigste in Kürze

  • Manche Hunde neigen tatsächlich eher zu einem Bandscheibenvorfall: Besonders zwergwüchsige Rassen tendieren dazu, von der Krankheit betroffen zu sein.
  • Symptome können je nach Lokation und Schweregrad des Vorfalls variieren.
  • Leichten Bandscheibenvorfälle können auch konservativ, also ohne eine OP, behandelt werden.

Definition: Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Die Wirbelsäule des Hundes besteht aus sieben Hals-, dreizehn Brust-, sieben Lenden-, drei Kreuzbein- und zehn bis dreiundzwanzig Schwanzwirbeln. (1) Ähnlich wie bei Menschen dienen die in den Zwischenwirbeln liegende Bandscheiben als Puffer und sorgen – im wahrsten Sinne – für eine reibungslose Bewegung und Federung der Wirbelsäure des Hundes.

Eine Bandscheibe besteht aus drei Teilen: dem Kern (Nucleus pulposus), dem äußeren Ring (Anulus fibrosus) und der Übergangszone zwischen dieser beiden. (1, 2) Der Kern besteht zu 80 bis 85% aus Wasser, während der Ring aus dicken, weißen Faserbündeln und kollagenproduzierenden Zellen gebildet ist. (1, 2)

Hintergründe: Was du über Bandscheibenvorfälle bei Hunden wissen solltest

Wie Menschen sind auch Hunde anfällig für Probleme mit den Bandscheiben in ihrer Wirbelsäule. Die Anzeichen hängen von der genauen Position des Vorfalls oder Risses ab. Im Folgenden gehen wir auf alle wichtigen Fragen in Bezug auf das Thema Bandscheibenvorfall bei Hunden genauer ein.

Warum kommt es bei Hunden zu einem Bandscheibenvorfall?

Bandscheibenvorfälle entstehen meist als Folge von degenerativen Veränderungen der Bandscheibe. Diese können bedingt sein entweder durch normale Altersvorgänge, Überbelastung und Übergewicht. Jedoch spielen auch Gene eine wichtige Rolle und die Krankheit kann vererbt werden. (6)

Manche Hunderassen sind anfälliger für einen Bandscheibenvorfall. Nicht umsonst wird dies auch in der Tiermedizin „Dackellähme“ genannt. (Bildquelle: Vincent van Zalinger/Unsplash)

Von dieser rassenbedingten Veranlagung sind besonders kleine bis mittelgroße Hunden mit kurzen Gliedmaßen und verlängertem Rückgrat betroffen. (5, 6) So sind etwa Dackeln, Pekinesen, Spaniel, Bassets und auch Schäferhunde besonders krankheitsanfällig. (5) Häufigstes Vorkommen beim degenerativen Vorfall ist der hintere Teil der Brustwirbelsäule.

Altern, Überbelastung, Übergewicht und genetische Veranlagung sind die häufigsten Gründe dieser Krankheit.

Daneben gelten altersbedingter Verschleiß, Verletzungen, Unfälle, Bewegungsmangel und Überbelastung als eine der häufigsten Ursachen für Bandscheibenprobleme bei Hunden.

Ersteres entsteht durch den normalen Alterungsprozess oder durch Übergewicht bedingte Fehlbelastung der Wirbelsäure. In diesem Fall entsteht der Bandscheibenvorfall dadurch, dass der Kern der Bandscheibe mit der Zeit Wasser verliert, wodurch die Wirbelsäule an Elastizität und Beweglichkeit verliert. (2)

Dies wiederum erhöht den Druck auf die betroffenen Wirbelkörper, die mit Knochenzubildung darauf reagieren und dafür sorgen, dass sich die Gelenke des Hundes mit der Zeit mehr und mehr versteifen.

Typen der Bandscheibenverwölbung

Bei Veränderungen dieser Bandscheiben kann es, unter anderem, auch zu einem Bandscheibenvorfall kommen. In solchen Fällen übt die Bandscheibe einen schmerzhaften Druck auf das Rückenmark und/oder die umliegenden Nerven aus. Dieser Zustand kann bei Hunden sehr ernst sein und extreme Schmerzen verursachen. In der Tiermedizin wird unter drei Typen der Diskopathie unterschieden(3):

  • Hansen Typ I: Dieser Typus betrifft meist kleine Hunde ab dem ersten Jahr und größere Rassen eher selten. Es zeigt sich in akuten, oft sehr starken Schmerzen. Grund dafür ist der faserknorpelige Ring, der austrocknet und einreißt. (3, 4) Die Bandscheibe beginnt von außen nach innen zu verkalken und teilweise abzusterben. Diese Prellung des Rückenmarks äußert sich in schweren Schmerzen. (4)
  • Hansen Typ II: Dies kommt meist bei großen Hunden ab einem Alter von sechs Jahren vor. Dieser Typ ist chronisch und weniger schmerzhaft und ähnelt dem Bandscheibenvorfall beim Menschen. Die Symptome kommen meist erst nach und nach und machen sich somit erst später bemerkbar. (3) Aufgrund der anhaltenden Beeinträchtigung der Blutversorgung kommt es leider häufig zu unwiederherstellbaren Schäden der Nervenbahnen. (3) Deswegen ist die Prognose bei diesem Typ meist schlechter als beim Typ I.
  • Hansen Typ III: Dieser Typ tritt meist akut unter Belastung oder durch ein Trauma auf. Hier kommt es zu einem Riss des äußeren Faserrings und der nicht degenerierte Kern schießt heraus, ohne dabei das Rückenmark zu quetschen. (3)

Welche Rassen sind besonders betroffen?

Wie oben angeführt, sind besonders kleine Vierbeiner aufgrund ihres Körperbaus häufiger betroffen als größere. Grund dafür ist der lange Rücken, den bestimmte Hunderassen haben, welche die Bandscheiben stärker belasten.

Auch neigen die zwergwüchsigen und sogenannten chondrodystrophen (griechisch für „schwer ernährbare“) Rassen zu einer frühen Verkalkung, (1) welches mit dem Elastizitätsverlust der Bandscheiben einhergeht. So sind beispielsweise Dackeln, Pekinesen, Spaniel, Bassets und aber auch Schäferhunde besonders krankheitsanfällig. (1, 5)

Wie erkenne ich einen Bandscheibenvorfall bei einem Hund?

Achte genauestens auf das Verhalten deines Hundes. Die häufigsten Symptome sind Schmerzen im Hals- und Rückenbereich. Diese äußern sich meist durch aufjaulen oder winseln, aber auch durch eine abnormale Haltung, Zittern und Probleme beim Springen oder Treppenlaufen. (7)

Oft zeigen Hunde schon recht früh, dass etwas nicht stimmt. Erste Anzeichen sollten daher ernst genommen werden. Wenn Bandscheibenvorfälle in ihrem Anfangsstadium bereits ärztlich behandelt werden, können Komplikationen, wie z.B. Lähmungen, verhindert werden. (7)

Der Bandscheibenvorfall beim Hund ist ähnlich wie beim Menschen und kann für die Vierbeiner äußerst schmerzhaft verlaufen. (Bildquelle: Kevin Johnston / Unsplash)

Bedenke, dass jeder Hund individuell ist und sich jeder Vorfall je nach Schweregrad unterscheiden kann. Daher können es auch andere Symptome sein, die dein Hund aufzeigt. Sobald du ein abnormales Verhalten feststellst, solltest du schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen.

Welche Symptome zeigt der Hund bei einem Bandscheibenvorfall?

Bandscheibenvorfälle entstehen oft ganz plötzlich und der betroffen Hund zeigt Symptome wie Schmerzen, sensible und/oder motorische Störungen, Abwehrverhalten oder verminderte Leistungsfähigkeit. Je nachdem an welcher Stelle sich der Vorfall an der Wirbelsäule befindet und wie schlimm der Vorfall ist, können sich die Symptome sehr stark voneinander unterscheiden. Hier unterscheidet man grob in zwei Arten: (6)

Protrusion (Vorwölbung der Bandscheibe) Etrusion (Vorfallen des gesamten Bandscheibegewebes)
Der Hund zeigt erste Anzeichen von Schmerzen Der Hund ist selbst bei kleinen Berührungen sehr schmerzempfindlich
Seine Bewegung ist eingeschränkt Inkontinenz und Lähmungserscheinungen

Auch je nachdem, welche Stelle des Hundes betroffen ist, unterscheiden sich die Symptome:

Bandscheibenvorfall im Halsbereich Bandscheibenvorfall im Brust- oder Lendenbereich
Steife Kopf-und Halshaltung Unnatürliche, gekrümmte Haltung des Rückens
Angespannte Nackenmuskulatur Schmerzen an betroffenen Stellen der Wirbelsäule
Vereinzelte Schmerzlaute Lähmungen
Betroffene Hunde lassen sich nicht mehr im Hals- oder Nackenbereich anfassen Harn- und Kotinkontinenz
In Extremfällen Lahmheit einzelner oder mehrerer Pfoten Probleme beim Stuhlgang

Was tun beim ersten akuten Bandscheibenvorfall?

Sobald auch nur der kleinste Verdacht auf ein Bandscheibenvorfall vorliegt, sollte schnellstmöglich ein Tierarzt aufgesucht werden. Bandscheibenvorfälle gehen oft mit weiteren Gefahren einher und sind daher sehr riskant. Folgende Punkte gelten zu beachten, während du dich schnellstmöglich auf den Weg zu einem Tierarzt machst:

  • Entlaste die Wirbelsäule so schnell wie möglich
  • Nutze statt eines Halsbandes ein Brustgeschirr
  • Idealerweise trägst du deinen Hund. Falls nicht möglich, lasse den Hund nicht mehr springen oder die Treppen laufen
  • Schränke seine Bewegung ein und schone ihn
  • Falls vorhanden, nutze eine Wärmelampe, um die Rückenmuskulatur zu entspannen

Welche Behandlung ist sinnvoll?

Im Folgenden werden wir dir zeigen, welche Behandlung sinnvoll sein kann.

Konservative Therapie

Wenn es sich um eine milde Variante des Bandscheibenvorfalls handelt, ist in der Regel eine sogenannte konservative Therapie möglich. Was diese Art von Therapie ausmacht sind Schmerzmittel, strenge Ruhe und anschließend eine Physiotherapie. Eine Physiotherapie ist besonders ratsam, da diese die Genesungszeit maßgeblich beschleunigt, das Gewebe stärkt und somit auch einen Rückfall vorbeugen kann.

Mit einer konservativen Behandlung verfolgt man die Erhaltung und Beweglichkeit der Gelenke, die Lockerung der Verspannungen, das Abklingen der Entzündungen und die Stärkung sowohl der Funktionsfähigkeit der Beine als auch der Kondition.

Operation

In besonders ernsten Situationen, wenn der Hund etwa gar nicht mehr aufstehen kann, ist eine sofortige Operation notwendig, da sonst im Rückenmark irreversible Schäden entstehen können. Mit welcher Operation vorgegangen wird hängt stark von der Lokalisation des Vorfalls ab.

Ist dies im Bereich der Brust oder der Lendenwirbelsäule lokalisiert, deutet es stark auf eine Hemilaminektomie. (6) Hier wird die Wirbelsäule seitlich mithilfe der Fräse geöffnet und der Bandscheibenvorfall beseitigt.

Nichtchirurgische Behandlung

In nicht ganz ernsten Fällen ist auch eine nichtchirurgische Behandlung in Form von Akupunktur, Chiropraxis oder Homöopathie möglich. Ärzte bestätigen, dass vor allem bei nicht plötzlich aufgetretenen und weniger ernsten Banscheibenvorfällen solch eine Behandlung durchaus logisch und vielversprechend ist. (8)

Welche Hilfsmittel kann ich für eine schnellere Genesung von einem Bandscheibenvorfall einsetzen?

Der Verlauf nach einer Operation wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Hunde mit beispielsweise geringen Lähmungserscheinungen erholen sich normalerweise relativ schnell von der Operation. Bei schweren Lähmungen hingegen kann es Wochen bis hin zu Monate dauern.

Um die Lebensqualität deines Hundes nach solch einem schweren Vorfall aufrecht zu erhalten, erhält dein Hund Schmerzmittel. Diese wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend. Wichtig ist: Gebe deinem Hund niemals Schmerzmittel ohne die ausdrückliche Genehmigung deines Tierarztes! Lassen dich ausführlich von deinem Tierarzt beraten.

Physiotherapie beschleunigt nicht nur die Genesungsdauer, sie wird auch von vielen Profis sehr ausdrücklich empfohlen.

Bandscheibenvorfall beim Hund: Die besten Tipps & Tricks zur Vorbeugung

Einen Bandscheibenvorfall beim Hund zu vermeiden ist nicht immer möglich, da dies mit vielen unterschiedlichen Faktoren verknüpft ist. Du kannst jedoch versuchen, diesem vorzubeugen. Im Folgenden verraten wir dir die besten Tipps zur Vorbeugung eines Bandscheibenvorfalls bei deinem Hund.

Bandscheibenvorfall vorbeugen

Essenziell für die Vorbeugung ist es, die Belastung der Wirbelsäule möglichst gering zu halten. Dies kann über viele verschiedene Wege erfolgen. Im Folgenden nennen wir die wichtigsten Tipps, um ein Bandscheibenvorfall an deinem Liebsten zu umgehen.

Bewegung

Ausreichende Bewegung ist für alle Hunde von Bedeutung. Bei stark von dieser Krankheit gefährdeten Rassen aber sollte man besonders darauf achten, dass diese sich genug bewegen. Gehe also möglichst häufig mit ihm spazieren. Vorsicht: Bewegungen, die der Wirbelsäule jedoch schaden könnten, sollten vermieden werden.

Eine der häufigsten Ursachen für einen Bandscheibenvorfall beim Hund ist Bewegungsmangel. Daher ist es äußerst wichtig, dass dein Hund genug Bewegung bekommt. (Bildquelle: Joe Caione/Unsplash)

So solltest du auch im Alltag stets darauf achten, dass Treppensteigen entweder auf einem Minimum gehalten oder komplett vermieden werden. (9)

Übergewicht

Übergewicht spielt bei Bandscheibenvorfällen eine enorme Rolle. (9) Viele der betroffenen Tiere sind zu dem Zeitpunkt der Diagnose zu einem sehr hohen Prozentsatz übergewichtig. Diese extra Pfunde belasten zusätzlich die Bandscheibe. Daher ist es äußerst wichtig, regelmäßig das Gewicht deines Hundes zu überprüfen und ihn auf seinem Idealgewicht zu halten.

Eigenverantwortung

Damit es erst gar nicht so weit kommt, dass es deinen kleinen Freund erwischt, ist es wichtig, dass du als Hundebesitzer deinen Beitrag leisten und das Deine tust. Dies benötigt stetige Aufmerksamkeit.

Für die Gesundheit deines Schützlings solltest du auch mit kleinen Dingen sehr vorsichtig sein: Vermeide, dass dein Hund beispielsweise die Treppen herunterrennt, unkontrolliert springt oder Lebensmittel verzehrt, was es nicht verzehren darf.

Ein zu massiver Leinenruck kann ebenso schlimme Folgen haben. (9) Verfolge regelmäßig das Gewicht deines Hundes und achte auf kleinste Anzeichen einer Veränderung im Verhalten deines Vierbeiners.

Fazit

Ein Bandscheibenvorfall ist leider wie so viele andere Krankheiten auch niemals komplett auszuschließen und kann trotz all der oben genannten Maßnahmen vorkommen. Mit unseren Tipps tust du jedoch das beste, was in deiner Kraft liegt und trägst dazu bei, solch einen Vorfall bestmöglich zu umgehen. Um Schlimmeres zu vermeiden, fängst du am besten bereits an Tag eins damit an, deinen Liebsten auf die gesündeste Art und Weise zu erziehen.

Im Falle eines solchen Vorfalls solltest du jedoch nicht die Ruhe verlieren. Begebe dich schnellstmöglich in professionelle Hände und lasse dich bei jedem Schritt von deinem Tierarzt beraten. Dieser wird dich und deinen Pelzfreund auf die bestmögliche Weise begleiten und unterstützen.

Bildquelle: David Taffet / 123rf

Einzelnachweise (9)

1. Koch, D. "Rückenprobleme: Erkennen und Behandeln. Diskusvorfall, Spondylose, Wobbler, Cauda equina". Überweisungspraxis für Kleintierchirurgie. Abgerufen am 05.05.2021.
Quelle

2. Pfaffendorf, K.S.T. (2014). "Der Rücken des Hundes“. Ein interaktives Lernprogramm zur Anatomie. Abgerufen am 05.05.2021.
Quelle

3. Fenn, J. et al. (2020). “Classification of Intervertebral Disc Disease.” Frontiers in veterinary science. Abgerufen am 05.05.2021.
Quelle

4. Da Costa, R. C et al. (2020). “Diagnostic Imaging in Intervertebral Disc Disease.” Frontiers in veterinary science. Abgerufen am 06.05.2021
Quelle

5. Lappalainen, A. K et al. (2014) “Intervertebral disc disease in Dachshunds radiographically screened for intervertebral disc calcifications.” Acta veterinaria Scandinavica. Abgerufen am 06.05.2021.
Quelle

6. Thomas, W. B. (2013). "Degenerative Diseases of the Spinal Column and Cord." Neurology and Neurosurgery. Department of Small Animal Clinical Sciences, University of Tennessee. Abgerufen am 06.05.2021. Last full review/revision Oct 2013 | Content last modified Oct 2013
Quelle

7. Lausberg, F. (2013). "Erste Hilfe für den Hund: Symptome erkennen, schnell handeln". Abgerufen am 06.05.2021.
Quelle

8. Hamilton, D. (2005). "Homöopathie für Hunde und Katzen: kleine Gaben für kleine Tiere". Abgerufen am 06.05.2021.
Quelle

9. PetMD Editorial. (2009). "Intervertebral Disc Disease (IVDD) in Dogs – Slipped Disc". Abgerufen am 06.05.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Koch, D. "Rückenprobleme: Erkennen und Behandeln. Diskusvorfall, Spondylose, Wobbler, Cauda equina". Überweisungspraxis für Kleintierchirurgie. Abgerufen am 05.05.2021.
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Wissenschaftlicher Artikel
Pfaffendorf, K.S.T. (2014). "Der Rücken des Hundes“. Ein interaktives Lernprogramm zur Anatomie. Abgerufen am 05.05.2021.
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Klinische Studie
Fenn, J. et al. (2020). “Classification of Intervertebral Disc Disease.” Frontiers in veterinary science. Abgerufen am 05.05.2021.
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Klinische Studie
Da Costa, R. C et al. (2020). “Diagnostic Imaging in Intervertebral Disc Disease.” Frontiers in veterinary science. Abgerufen am 06.05.2021
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Klinische Studie
Lappalainen, A. K et al. (2014) “Intervertebral disc disease in Dachshunds radiographically screened for intervertebral disc calcifications.” Acta veterinaria Scandinavica. Abgerufen am 06.05.2021.
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Wissenschaftlicher Artikel
Thomas, W. B. (2013). "Degenerative Diseases of the Spinal Column and Cord." Neurology and Neurosurgery. Department of Small Animal Clinical Sciences, University of Tennessee. Abgerufen am 06.05.2021. Last full review/revision Oct 2013 | Content last modified Oct 2013
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Buch
Lausberg, F. (2013). "Erste Hilfe für den Hund: Symptome erkennen, schnell handeln". Abgerufen am 06.05.2021.
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Buch
Hamilton, D. (2005). "Homöopathie für Hunde und Katzen: kleine Gaben für kleine Tiere". Abgerufen am 06.05.2021.
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Tierärztlicher Internetbeitrag
PetMD Editorial. (2009). "Intervertebral Disc Disease (IVDD) in Dogs – Slipped Disc". Abgerufen am 06.05.2021.
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