GPS Halsband Katze
Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2020

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Ein GPS-Halsband ist ein nützliches technisches Utensil zur Ortung deiner Katze. Egal ob du dir mehr Sicherheit wünschst oder einfach nur neugierig bist, wo sich deine Samtpfote herumtreibt: Mit einem GPS-Gerät kannst du jederzeit den Standort des Tieres herausfinden. Live-Ortungen, Alarmfunktionen oder Kartenaufzeichnungen erlauben dir eine genaue Beobachtung deines Lieblings.

Mit unserem großen GPS-Halsband für Katzen Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, das für dich optimale Gerät zu finden. Abhängig von der Bewegungsroutine deiner Katze und deinen persönlichen Vorlieben kann ein Halsband mit GPS-Sender oder Peilsender ideal für dich sein. Wir haben beide Senderarten miteinander verglichen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile zusammengetragen, um dir die Kaufentscheidung so leicht wie möglich zu machen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem GPS-Halsband kannst du deine Katze jederzeit problemlos orten. Es sendet Signale an dein Handy oder an ein elektronisches Empfangsgerät und führt dich zu ihrem genauen Standort.
  • Verfügbare Geräte sind mit GPS- oder Peilsendern ausgestattet. Während GPS-Sender eine höhere Reichweite besitzen und ein Live-Tracking des Tieres ermöglichen, erlauben Peilsender eine Ortung durch Wände hindurch und sind mit einem höheren Tragekomfort verbunden.
  • Achte auf ein Sicherheitshalsband und kaufe ein möglichst leichtes und kompaktes Gerät, um Verletzungen deiner Samtpfote zu vermeiden.

GPS-Halsband Katze Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Gerät für Katzen mit GPS-Sender


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (21.09.20, 18:01 Uhr), Sonstige Shops (05.08.20, 15:28 Uhr)

Der GPS-Tracker von Weenect ist akkubetrieben und bietet dir eine Ortung in Echtzeit. Er besitzt eine unbegrenzte Reichweite und funktioniert in über 100 Ländern weltweit. Das Gerät ist wasserfest und lässt sich an jedes handelsübliche Katzenhalsband anbringen.

Wenn deine Samtpfote ein Freigänger mit hohem Bewegungsradius ist, ist das Modell von Weenect die beste Wahl. Es ermöglicht dir die exakte Standortbestimmung deines Stubentigers sowie die Möglichkeit, sich dessen Aktivitätsprofil auf einer virtuellen Karte anzeigen zu lassen.

Das beste Gerät für Katzen mit Peilsender

Der Tracker von Trabcat ist mit einem Peilsender ausgerüstet und ermöglicht eine zielgenaue Ortung sogar durch Wände hindurch. Die enthaltene Batterie ist extrem langlebig und hält bis zu einem Jahr, bevor sie ausgetauscht werden muss.

Suchst du ein hochwertiges Gerät auf Radiowellenbasis für das kein Abonnement nötig ist, ist dieser Tracker sicherlich einer der besten auf dem Markt. Kunden loben vor allem die Robustheit und Zuverlässigkeit des Produkts und dessen genaue Standortbestimmung.

Das beste ultraleichte Gerät für Katzen

Der Mini-Peilsender von Girafus ist mit seinen 8 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Er ortet deinen Liebling unter freiem Himmel in einem Radius von bis zu 500 Metern, funktioniert aber auch in geschlossenen Räumen. Es fallen bei der Nutzung keine monatlichen Zusatzkosten an.

Besitzt du mehrere Katzen, die du lokalisieren möchtest, ist das Modell von Girafus die ideale Wahl. Ein Empfangsgerät kann bis zu 4 Sendermodule aufspüren. Das geringe Gewicht sichert außerdem die Bewegungsfreiheit deiner Samtpfote.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein GPS-Halsband für deine Katze kaufst

Was ist ein GPS-Halsband?

Ein GPS-Halsband ist ein Katzenhalsband mit GPS- oder Peilsender, mit dessen Hilfe du deine Katze orten oder deren Bewegungsprofil nachverfolgen kannst. Der Tracker arbeitet mit GPS-System oder Radiowellentechnologie und wird per Akku oder Batterien betrieben.

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GPS-Halsbänder sind besonders bei Freigänger-Katzen sinnvoll. Mit ihnen kannst du dein Tier orten und dir so Sicherheit über ihren Aufenthaltsort verschaffen.
(Bildquelle: pixabay.com / MabelAmber)

Einige Modelle sind in der Lage, die Aktivitäten deiner Katze in Echtzeit zu übermitteln oder die von ihr zurückgelegte Strecke anzuzeigen. Auch ist es möglich, sich alarmieren zu lassen, wenn der Stubentiger einen bestimmten Radius überschreitet. Übertragen werden die Signale auf dein Smartphone oder auf ein elektronisches Empfangsgerät.

GPS-Halsbänder für Katzen sind in den letzten Jahren immer populärer geworden. Du kannst ein Halsband mit bereits integriertem GPS-Tracker kaufen oder einen Sender separat erwerben, welcher sich an ein Halsband deiner Wahl anstecken lässt.

Für wen eignet sich ein GPS-Halsband?

Ein GPS-Halsband eignet sich für jeden Katzenbesitzer, der seinen Stubentiger im Auge behalten, ihn aber nicht in seinem Freigang einschränken möchte.

Wichtig ist für viele der Sicherheitsaspekt: Kommt die Katze abends nicht heim, besteht häufig die Sorge, dass sie jemandem zugelaufen oder ihr etwas zugestoßen ist. Ein GPS-Tracker zeigt, wo das Tier sich momentan aufhält und ermöglicht so seine genaue Ortung.

Durch die Nachverfolgung des Bewegungsradius kannst du zudem potenzielle Gefahrenquellen auf der üblichen Wegstrecke deiner Katze identifizieren, wie etwa giftige Pflanzen oder einen Stacheldrahtzaun.

Mit einem GPS-Halsband ermöglichst du deiner Samtpfote Freigang und hast gleichzeitig die Option, jederzeit ihren Standort zu bestimmen. Das Tier kann auch im Haus geortet werden.

Aber auch, wenn du einfach neugierig bist, wo dein Stubentiger sich die meiste Zeit aufhält, kann ein GPS-Halsband eine gute Investition sein. Moderne Geräte sind nicht nur in der Lage, dir virtuell die zurückgelegten Strecken deiner Katze zu übermitteln, sie zeigen auch ihr Aktivitätsprofil an. So kannst du genau nachvollziehen, wie lebhaft sie ist oder wie lange sie täglich schläft.

Ist ein GPS-Halsband für Katzen gefährlich?

Ein Halsband ist für Katzen immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Achtet man beim Kauf auf bestimmte Aspekte, lässt sich dieses aber verringern.

Bei herkömmlichen Halsbändern kann es passieren, dass freilaufende Katzen sich beim Herumstreunen verfangen und dadurch verletzt oder stranguliert werden. Achte daher darauf, ein Sicherheitshalsband zu kaufen, bei dem sich der Verschluss ab einer gewissen Belastung automatisch öffnet.

Ein Sicherheitshalsband verringert die Gefahr von Verletzungen, da es sich ab einer bestimmten Zugkraft selbstständig öffnet.

Außerdem solltest du kein elastisches Halsband kaufen, da dieses zu schweren Verletzungen führen kann, wenn deine Katze sich ihre Gliedmaßen oder den Kiefer einklemmt.

Letztendlich musst du für dich Nutzen und Risiko eines GPS-Halsbands sorgfältig abwägen. Weitere Infos über die Vor- und Nachteile und auf welche Sicherheitsaspekte du achten solltest, erfährst du im folgenden Video.

Was kostet ein GPS-Gerät für Katzen?

Die Kosten für GPS-Tracker variieren stark je nach Hersteller, Reichweite und Senderart. Die Preisspanne liegt zwischen 30 Euro und 299 Euro. Bei manchen Modellen kommen zusätzliche monatliche Kosten in Form eines Abonnements hinzu.

Senderart Preisspanne
GPS-Sender ca. 30-185 €
Peilsender ca. 40-299 €

Geräte mit Peilsender kosten im Hochpreissegment bis zu 299 Euro. Die meisten Modelle sind aber deutlich günstiger. Bei Geräten mit GPS-Sender reichen die Kosten bis hin zu 185 Euro, wobei Ortungsleistung und Zusatzfunktionen Einfluss auf den Preis haben.

Wo kann ich einen GPS-Tracker für meine Katze kaufen?

GPS-Geräte erhältst du sowohl im Elektronikfachhandel, beispielsweise bei Media Markt, als auch bei zahlreichen Online-Händlern.

Beliebte Online-Shops für GPS-Geräte sind:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • zooundco.de
  • zooplus.de
  • weidezaun.info

Welche Alternativen gibt es zu einem GPS-Halsband?

Für eine Ortung deiner Katze gibt es zurzeit keine Alternative zu einem GPS-Halsband. Ein GPS-Sender lässt sich nicht unter die Haut einsetzen, da dieser zu klein wäre und außerdem nicht regelmäßig aufgeladen werden könnte.

Jedoch ist es eine gute Vorbereitung, seiner Samtpfote beim Tierarzt einen Mikrochip implantieren zu lassen. Falls deine Katze wegläuft und von fremden Personen gefunden wird, lassen sich durch Einscannen des Chips deine Kontaktdaten auslesen.

Unabhängig vom Kauf eines GPS-Geräts ist es sinnvoll, deiner Katze beim Tierarzt einen Mikrochip einsetzen zu lassen. Dies geht schnell und ermöglicht eine Identifizierung, wenn das Tier ausreißt und aufgelesen wird.

Auch wenn deine Katze ihr Halsband verliert, kann sie so im Notfall zugeordnet werden. Ein Chip ist eine bessere Option als eine Tätowierung, da diese mit der Zeit verblasst. Der Mikrochip wird beim Tierarzt mittels Spritze injiziert und kann bei allen Tierärzten und Tierheimen ausgelesen werden.

Entscheidung: Welche Arten von GPS-Halsbändern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Möchtest du dir ein GPS-Halsband für deine Katze zulegen, gibt es zwei Senderarten, zwischen denen du dich entscheiden kannst.

  • Halsband mit GPS-Sender für Katzen
  • Halsband mit Peilsender für Katzen

Beide Alternativen besitzen hinsichtlich der Funktionen und Ortungsleistung Vor- und Nachteile. Im folgenden Abschnitt erklären wir dir die Eigenschaften beider Sender, um dir die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Was zeichnet ein Halsband mit GPS-Sender für Katzen aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Ein GPS-Sender wird mit dem Global Positioning System geortet. Der Tracker empfängt dabei kontinuierlich Satellitensignale, wodurch seine genaue Position berechnet wird.

Seine Reichweite ist im Vergleich zum Peilsender höher und daher für Freigänger-Katzen mit großem Bewegungsradius besser geeignet. Du kannst deine Katze metergenau orten und dir ihre Live-Position per SMS oder App zusenden lassen. GPS-Sender erlauben auch, dir das Aktivitätsprofil deines Tieres anzuzeigen, etwa auf einer virtuellen Karte.

Vorteile
  • Höhere Reichweite
  • Bei großem Bewegungsradius besser geeignet
  • Live-Ortung
  • Direkte Standortübermittlung aufs Handy
  • Zusatzfunktionen wie virtuelle Maps
Nachteile
  • Schwerer und größer
  • Ortung abhängig von GPS-Empfang
  • Geringere Akkuleistung
  • Funktioniert nur unter freiem Himmel
  • Oft zusätzliche Betriebskosten

Ein Nachteil ist, dass GPS-Sender meist schwerer und größer als Peilsender sind. Zudem kannst du deine Katze nur unter freiem Himmel orten, da GPS-Signale von Hindernissen abgefangen werden.

Auch ist die Akkuleistung begrenzt. Bei täglicher Nutzung muss der Akku in der Regel nach 48 bis 72 Stunden wieder aufgeladen werden. Bei Geräten mit GPS-Sender kommen außerdem oft noch laufende Betriebskosten hinzu, da Abonnements abgeschlossen werden müssen.

Was zeichnet ein Halsband mit Peilsender für Katzen aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Peilsender arbeiten mit Radiowellentechnologie und schicken Signale an ein Empfangsgerät. Das bedeutet, dass du den Aufenthaltsort deiner Katze nicht genau angezeigt bekommst, sondern dich an ihn herantasten musst. Je näher du deinem Tier kommst, desto stärker wird der Ausschlag auf deiner Anzeige. Zwar ist die Ortung so mühsamer, jedoch sehr zuverlässig.

Ein weiterer großer Vorteil ist der höhere Tragekomfort für Katzen. Da Peilsender leichter und kleiner sind, stören sie deinen Stubentiger weniger und sind ungefährlicher. Außerdem ist eine Ortung durch Wände und Türen möglich. Du kannst dein Tier also auch ausfindig machen, wenn es irgendwo eingeschlossen ist. Du bist zudem nicht vom GPS-Netz abhängig.

Vorteile
  • Leichter und kleiner, daher höherer Tragekomfort
  • Zuverlässige Detektion
  • Keine Abhängigkeit vom GPS-Netz
  • Ortung durch Wände hindurch
  • Lange Energieversorgung
Nachteile
  • Limitierte Reichweite
  • Keine Standortanzeige möglich
  • Mühsamere Ortung
  • Keine Zusatzfunktionen (z.B. Maps)

Im Vergleich zu GPS-Sendern musst du einen Peilsender seltener aufladen: Die Batterien halten in der Regel mehrere Monate, bevor sie ausgetauscht werden müssen.

Durch die begrenzte Reichweite ist ein Peilsender eher für Hauskatzen oder solche mit niedrigem Bewegungsradius geeignet. Da nur eine Richtungsanzeige möglich ist, ist die Ortung aufwändiger als mit GPS-Geräten. Auch gibt es keine Zusatzfunktionen wie virtuelle Maps oder Aktivitätsprotokolle.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du GPS-Halsbänder für Katzen vergleichen und bewerten

Nachfolgend möchten wir dir Kriterien vorstellen, anhand derer du dich beim Kauf eines Halsbands mit GPS-Gerät orientieren kannst.

Zu den Merkmalen, mit denen du verschiedene Modelle miteinander vergleichen kannst, zählen:

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Länge des Halsbands

Je nach Halsumfang und Größe benötigen Katzen Halsbänder unterschiedlicher Länge. Es ist wichtig, dass das Halsband gut sitzt. Ist es zu eng, kann es einschneiden und Wunden verursachen. Auch besteht Strangulationsgefahr. Zu weite Halsbänder können dagegen abrutschen.

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Achte auf eine optimale Länge des Halsbands, um Verletzungen deines Stubentigers zu vermeiden und ein Abrutschen zu verhindern.
(Bildquelle: unsplash.com / Leighann Blackwood)

Miss sorgfältig den Halsumfang deines Lieblings und suche das passende Modell aus. Bei manchen Halsbändern lässt sich die Länge variieren, andere Hersteller bieten unterschiedliche Größen an.

Beachte, dass sich der Halsumfang deiner Katze mit der Zeit ändern kann, etwa wenn sie wächst oder sich ihr Gewicht verändert.

Gewicht

Ein besonders wichtiger Kaufaspekt ist das Gewicht des GPS-Geräts. Da Katzen gerne klettern und springen ist es notwendig, dass sie in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden. Durch ein zu schweres Gerät kann auch ihre Gesundheit leiden, denn es werden Rücken und Gelenke in Mitleidenschaft gezogen.

Achte auf ein geringes Gewicht und kompakte Maße.

Die meisten GPS-Geräte besitzen ein Eigengewicht zwischen 20 und 40 Gramm. Für besonders kleine und zarte Katzen empfiehlt sich der Kauf eines Mini-Senders, welcher nur wenige Gramm wiegt. Manche Hersteller geben genau an, ab welchem Körpergewicht ihr Gerät geeignet ist.

Auch sollte das GPS-Gerät kompakt gebaut sein, um den Alltag deines Lieblings nicht zu erschweren. Mit größeren Geräten ist die Verletzungsgefahr höher, da das Tier leichter an Zäunen oder im Gebüsch hängen bleiben kann.

Robustheit

Achte beim Kauf darauf, dass dein Gerät wasserdicht oder mindestens spritzwassergeschützt ist. So kann es bei Kontakt mit Flüssigkeit oder Regen nicht kaputtgehen. Das ist wichtig, um die Funktionsfähigkeit des Senders zu bewahren und den integrierten Akku bzw. die Batterien vor Korrosion zu schützen.

Ein gutes Gerät ist stabil und wasserfest.

Da Katzen sich viel bewegen und herumtollen, sollte der Tracker zudem stoßfest sein. Manche Geräte besitzen zu diesem Zweck eine stoßabsorbierende Hülle. Freigänger kommen mit Schmutz und Dreck in Berührung – auch dies sollte das Gerät gut vertragen können.

Wenn du in Bezug auf Stabilität und Robustheit auf gute Qualität achtest, wirst du lange Freude an deinem Gerät haben!

Betriebskosten

Nicht nur der Kaufpreis muss beachtet werden. Bei einigen Geräten kann es darüber hinaus zu laufenden Zusatzkosten kommen. Besonders bei GPS-Sendern wird gewöhnlich ein Abo-Modell angeboten, bei dem monatlich ein bestimmter Beitrag bezahlt werden muss. Dabei richtet sich der Preis des Abos nach dem gewünschten Leistungsumfang. Je mehr Zusatzfunktionen du haben möchtest, desto tiefer musst du in die Tasche greifen.

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Achte vor dem Kauf deines Geräts auf mögliche monatliche Zusatzkosten in Form eines Abonnements.
(Bildquelle: pixabay.com / Chronomarchie)

Berücksichtige daher vor dem Kauf, mit welchen Betriebskosten du rechnen musst. Ein guter Hersteller macht transparent, welche Leistungen du erwarten kannst und wie die Vertragsbedingungen aussehen. Bei manchen Geräten sind die Abokosten für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren bereits im Kaufpreis enthalten.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema GPS-Halsbänder für Katzen

Wie kann ich meine Katze an ein Halsband gewöhnen?

Gehe bei der Eingewöhnung möglichst behutsam vor. Folgende Schritte helfen dir dabei:

  1. Geeignete Tageszeit: Wähle eine passende Tageszeit, in der deine Katze ruhig oder abgelenkt ist.
  2. Vertrauter Geruch: Bring den Duft deiner Katze auf das Halsband auf. Reibe es hierfür beispielsweise am Katzenkorb.
  3. Erkundung: Lass deine Katze am Halsband schnuppern und es begutachten.
  4. Belohnung: Belohne sie mit Streicheleinheiten, wenn sie sich ans Halsband kuschelt.
  5. Wiederholung: Wiederhole diese Punkte mehrmals.
  6. Anlegen: Lege deiner Katze das Halsband locker um und streichle sie dabei. Belohne sie mit einem Leckerli.
  7. Begrenzte Tragedauer: Lass das Halsband bei der ersten Benutzung nur wenige Minuten umgelegt.
  8. Tragedauer verlängern: Beachte Punkt 6 und verlängere täglich die Tragedauer.

Wann muss ich das GPS-Gerät wieder aufladen?

Das hängt von deinem Modell ab. Besitzt du einen Peilsender, halten die Batterien bis zu einem Jahr. Viele Hersteller empfehlen dennoch, die Batterien alle drei Monate zu wechseln, damit sie im Notfall nicht versagen.

Energieversorgung Betriebsdauer
Akku ca. 48-72 Stunden
Batterien bis zu einem Jahr

Der Akku bei GPS-Sendern sollte alle 48 bis 72 Stunden aufgeladen werden, wenn er im täglichen Gebrauch ist. Besitzt dein Gerät eine digitale Anzeige, kannst du den Akkustand darauf ablesen.

Was kann ich sonst noch bei meiner Freigänger-Katze beachten?

Achte bei deiner Samtpfote darauf, dass im Garten keine für sie giftigen Pflanzen wie Oleander oder Chrysanthemen blühen. Ein tiefer Gartenteich sollte gesichert und vorhandene Regentonnen verschlossen werden. Lagere keine Pflanzendünger in Reichweite der Katze und bringe bei Balkonen ein stabiles Sicherheitsnetz an.

Weitere Tipps, wie du deinen Garten oder Balkon katzengerecht gestalten kannst, erfährst du im folgenden Video.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://tiermedizin.dr-gumpert.de/ist_ein_chip_fuer_meine_katze_sinnvoll.html

[2] https://de.wikihow.com/Einer-Katze-ein-Halsband-anlegen

[3] https://www.katzenkram.net/katzenzubehoer/ortung-gps-sender-peilsender-katzen/

[4] https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/haustiere-gps-tracker-fuer-hunde-und-katzen

Bildquelle: Kucova/ 123rf.com

 

 

Warum kannst du mir vertrauen?

Andrea hat in ihrem Gap-Year in Australien die verschiedensten Tiere kennen gelernt. Das hat sie so fasziniert, dass sie angefangen hat, Zoologie zu studieren. Ihr besonderes Fachgebiet sind Vögel. Allerdings haben es ihr auch andere Tierarten angetan.