Willkommen bei unserem großen Hamsterkäfig Holz Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Hamsterkäfige aus Holz. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Hamsterkäfig aus Holz zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Hamsterkäfig aus Holz kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Während Hamster früher standardmäßig in Käfigen aus Kunststoff mit Metallgittern gehalten wurden, werden Nagerheime aus Holz immer beliebter. Sie erleichtern die artgerechte Haltung und  sind ganz nebenbei auch noch hübsch anzusehen. Meistens sind diese Käfige nur zum größten Teil, aber nicht vollständig aus Holz: Vor allem bei der Front und dem Deckel wird gerne auf Plexiglas zurückgegriffen.
  • Da Hamster sehr bewegungs- und kletterfreudige Tiere sind, sollte auf eine ausreichende Auslauffläche und genügend Spiel- und Versteckmöglichkeiten geachtet werden.
  • Die ideale Ausstattung und Einrichtung deines Käfigs hängt auch davon ab, was für ein Hamster darin wohnt: Mittelhamster stellen andere Ansprüche an ihr Zuhause als Zwerghamster.

Hamsterkäfig Holz Test: Das Ranking

Platz 1: Mäuse- und Hamsterheim SAN MARINO

Platz 2: Habau 1349 Nagerhaus

Platz 3: Hamsterkäfig SAMSON

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Hamsterkäfig aus Holz kaufst

Wie groß sollte ein Hamsterkäfig sein?

Hamster sind sehr bewegungsfreudige Tiere. Deshalb ist es wichtig, dass die Nager ausreichend Platz in ihrem Käfig haben, um ausgeglichen und glücklich zu sein. Kleiner als 100 cm x 50 cm x 50 cm (B x L X H) sollte er deswegen auf keinen Fall sein.

Im Gegensatz zu anderen Nagern leben Hamster als Einzelgänger. Bei Zwerghamstern kann es unter Umständen gelingen, mehrere gleichgeschlechtliche Tiere aus einem Wurf als Gruppe zu halten, was jedoch auch nicht immer erfolgreich ist.

Für den Fall sollte also immer ein zweiter Hamsterkäfig bereit stehen, um die Tiere bei Streitereien voneinander trennen zu können.

Hamster vor Häuschen

Hamster brauchen relativ viel Auslauf. Achte deswegen unbedingt darauf, dass der Käfig genug Platz bietet. (Bildquelle: 123rf.com / 66652507)

Bevor du dich mit der Anschaffung eines Hamsterkäfigs beschäftigst, solltest du dir zunächst Gedanken darüber machen, was für einen Hamster du dir überhaupt zulegen möchtest.

Mittelhamster, zu denen auch die Goldhamster gehören, bringen nämlich ganz andere Eigenschaften mit als ihre kleineren Verwandten, die Zwerghamster. Die Ansprüche an ihrer Nagerheim sind daher auch andere.

Anders als man vielleicht vermuten würde, benötigen Zwerghamster übrigens keinesfalls weniger Platz als ihre größeren Artgenossen. Ganz im Gegenteil: sie sind besonders bewegungsfreudig und benötigen umso mehr Platz in ihrem Zuhause.

Mittelhamster sind eher Bodenbewohner und klettern weniger. Zu große Freiflächen meiden sie eher. Zwerghamster dagegen brauchen den Platz, um frei umher zu rennen. Bei ihnen ist es also umso wichtiger, dass das Gehege nicht zu voll gestellt wird und dass ihnen ausreichend Klettermöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Egal ob klein oder groß, eines haben sie alle gemeinsam: Hamster buddeln sehr gerne kleine Tunnel in ihrem Zuhause. Perfekt ist es deswegen, wenn du ihm durch eine ausreichende Menge an Einstreu im Käfig eine Möglichkeit dazu bietest. Damit dein kleiner Nager tief genug buddeln kann, sollte es mindestens 15 cm hoch sein.

Aus welchem Material sollte der Hamsterkäfig sein?

Hamster knabbern gerne und machen dabei auch vor ihrem Gehege nicht Halt. Achte daher darauf, dass in seinem Käfig nur Materialien verwendet werden, die keine Gefahr für seine Gesundheit darstellen. Das gilt nicht nur für die Wände und Böden der Nagervilla, sondern auch für die gesamte Inneneinrichtung inkl. dem Spielzeug.

Ein Gehege aus naturbelassenem Holz ermöglicht eine artgerechte Haltung deines kleinen Nagers und ist deshalb meist die bessere Wahl als Modelle aus Plastik oder Glas.

Alternativ kannst du auch auf Gehege aus Metall oder ein Terrarium aus Glas zurückgreifen. Diese beiden Möglichkeiten kommen jedoch nur bei ausgewählten Hamsterarten in Frage, daher sich in ihrem Kletter- und Buddelverhalten teilweise stark voneinander unterscheiden.

Wo kann ich einen Hamsterkäfig aus Holz kaufen?

Beim Kauf eines neuen Hamsterkäfig hast du die Wahl zwischen Online-Shops  und dem Einzelhandel. Eine große Auswahl findest du bei den bekannten Onlinehändlern Amazon und eBay. Wenn du Hamsterkäfige aus Holz online kaufst, werden sie meist als Bausatz geliefert, den du dann selber mithilfe einer Bauanleitung montierst.

Vorteile
  • Große Auswahl
  • Gute Vergleichbarkeit der Käfig-Alternativen
  • Günstige Preise
  • Modelle lassen sich leicht selber zusammenbauen
Nachteile
  • Qualität des verwendeten Materials kann online nicht überprüft werden

Wer seinen neuen Käfig lieber im Handel erwerben möchte, wird im Tierhandel bzw. in Tierfachmärkten fündig. Darüber hinaus haben auch viele Baumärkte Kleintiergehege in ihrem Sortiment.

Vorteile
  • Persönliche Beratung, falls gewünscht
  • Qualität der Materialien kann einfach überprüft werden
Nachteile
  • Geringere Auswahl als online
  • Transport nach Hause muss ggf. selber organisiert werden

Was kostet ein Hamsterkäfig?

Der Preis für einen Hamsterkäfig aus Holz hängt vor allem von seiner Größe und der Anzahl der Ebenen ab.

Anzahl Etagen Preis
Eine ab 60 €
Zwei und mehr ab 100 €

Zwar bekommst du Käfige aus Holz schon ab 40 €. Diese sind jedoch oft viel zu klein – die kleinsten haben eine Grundfläche von gerade mal 0,2 m²!

So eine geringe Auslauffläche ist jedoch unverantwortlich und hat nichts mit einer artgerechten Haltung zu tun. Investiere also lieber ein bisschen mehr und erfreue dich dann an einem ausgeglichenen und glücklichen Hamster.

Entscheidung: Welche Arten von Hamsterkäfigen aus Holz gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen diesen Arten von Hamsterkäfigen aus Holz:

  • Käfig mit einer Etage
  • Zwei- oder mehr-etagiger Käfig

Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Damit wollen wir dir helfen, den für dich am besten geeigneten Hamsterkäfig aus Holz zu finden.

Käfig mit einer Etage

Für eine artgerechte Haltung reicht ein Käfig mit einer Ebene im Grunde genommen völlig aus, solange die Grundfläche des Käfigs mind. 0,5 m² beträgt. Solltest du dich für ein solches Hamsterheim entscheiden, sind ausreichende Klettermöglichkeiten umso wichtiger. Dafür bieten sich beispielsweise spezielle Kletterwände oder -leitern für Hamster an.

Vorteile
  • Günstig
  • Stabil
  • Je nach Höhe individuell durch zusätzliche Böden erweiterbar
Nachteile
  • Andere Klettermöglichkeiten notwendig

Als Ersatz für eine zusätzliche Ebene kann auch eine dünne Holzplatte dienen, die stabil auf dem Schlafhäuschen befestigt wird. Verwende dafür am besten naturbelassene Bretter aus Buche oder Birke, keinesfalls jedoch eine Span- oder Sperrholz – es wurde häufig mit Chemikalien hergestellt, die giftig für die kleinen Nager sind.

Bei diesen Käfigen wolltest du außerdem darauf achten, dass das Einstreu trotzdem hoch genug ist. Der Hamster verwendet es, um sein Futter darin zu vergraben. Mindestens 15 cm hoch sollte es im besten Fall sein.

Zwei- oder mehr-etagiger Käfig

Holzkäfige mit mehr als einer Ebene bieten dem kleinen Nager mehr Abwechslung und Bewegung in seinem Heim. Viele dieser Käfige sind mit einer Klappe zum Öffnen des Käfigs ausgestattet sind, die sich nach vorne hin öffnen lässt, während Modelle mit nur einer Etage meist nur nach oben hin geöffnet werden können.

Das ist aus zwei Gründen von Vorteil: Zum einen stellt das Hineingreifen von oben für den Hamster Stress dar, da es schnell mit Gefahr assoziiert wird. Zum anderen wird dir die Reinigung des Käfigs wesentlich leichter fallen, wenn dieser auch von der Seite aus zugänglich ist.

Hinsichtlich der empfohlenen Grundfläche ist wichtig, dass sie sich in diesem Fall auf die Auslauffläche pro Ebene bezieht und keinesfalls einfach aufaddiert werden darf.

Vorteile
  • Klettermöglichkeiten sind schon inklusive
  • Mehr Abwechslung
  • Größere Auslauffläche
Nachteile
  • Instabil, wenn die Grundfläche zu klein ist

Bei Holzkäfigen mit mehreren Ebenen sind diese meist durch Kletterleitern miteinander verbunden. Hierbei solltest du sicherstellen, dass die Fallhöhe bei einem möglichen Sturz nicht zu hoch ist. Andernfalls riskierst du, dass sich das Tier ernsthaft verletzen könnte.

Wenn du dich für einen Käfig interessierst, der über mehr als eine Etage geht, solltest du außerdem darauf achten, dass sie auch wirklich für deinen Hamster passend ist. Nagervillen insbesondere aus Baumärkten werden zwar als Hamsterkäfige verkauft, sind aufgrund der größeren Gitterabstände eigentlich nur für die größeren Meerschweinchen geeignet.

Kaufkriterien: Anhand dieser Kriterien kannst du Hamsterkäfige aus Holz vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Hamsterkäfige aus Holz gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Modell zu entscheiden.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Grundfläche
  • Anzahl der Etagen
  • Verwendetes Holz
  • Ausstattung

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Modell anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Grundfläche

Wie oben beschrieben, sollte dein neuer Käfig mit eine Grundfläche von mind. 0,5 m² ausgestattet sein. Das Hamsterheim sollte groß genug sein, um es abwechslungsreich zu gestalten.

Zwerghamster bewegen sich aktiver in ihrem Zuhause, genügend Auslauf ist bei dieser Art also besonders wichtig. Doch auch bei Goldhamstern darf der Käfig nicht zu knapp bemessen sein, damit alle Utensilien des kleinen Nagers ihren Platz finden.

Anzahl der Etagen

Ob du dich für ein Modell mit einer Ebene entscheidest oder auf ein Nagerkäfig zurückgreifst, der direkt mit mehreren Etagen ausgestattet ist, ist Geschmacksache. Beide Bauarten haben ihre Vor- und Nachteile.

Zwar sind Käfige mit einer Etage erstmal günstiger. Dafür muss dann aber anschließend noch einmal nachträglich eingebaute Ebenen investiert werden. Am Ende landest du finanziell also häufig bei einem ähnlichen Preis.

Hamsterheime, die mit einem Unterteil aus Plexi-Glas und einem Holz-Aufsatz daherkommen, bringen noch einen weiteren Vorteil mit sich: sie ermöglichen es, dass das Einstreu ausreichend hoch genug eingefüllt wird und trotzdem nicht durch Toben aus dem Käfig fällt.

Verwendetes Holz

Wenn neue Käfige aus Holz für unter 40 € angeboten werden, solltest du genau hinschauen. Oft wurde dann besonders günstige Sperr- oder Spanholzplatten oder sehr dünn geschnittenes Passivholz verwendet.

Wieso ist das problematisch? Vor allem wenn bei dem Material Leim oder Kleber verwendet wurde, riskierst du, dass dein Hamster krank wird von seinem eigenen Zuhause.

Außerdem hinterlassen feuchte Flecke zum Beispiel durch Urin schnell nachhaltige Spuren auf dünnem Holz, sodass dieses schneller verrottet. Investiere also lieber in einen qualitativ hochwertigen Käfig,  von dem du dann länger etwas hast.

Ausstattung

Viele Käfige werden direkt mit einer Grundausstattung an Inneneinrichtung geliefert. Wenn Schlafhäuschen, Spielzeug oder das Hamsterrad schon im Paket inklusive sind, solltest du sie dir genau anschauen.

Wenn sie aus Holz, Ton oder anderen „hamstertauglichen“ Materialien und gut verarbeitet sind, nimmt dir das die Suche nach den sowieso notwendigen Utensilien ab.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Hamsterkäfig aus Holz

Was solltest du bei der Reinigung beachten?

Für ein langes und gesundes Hamsterleben ist Hygiene sehr wichtig. Zum Schutz deines kleinen Nagers, aber nicht zuletzt auch zur Vermeidung unangenehmer Gerüche, ist regelmäßige Reinigung also ein Muss.

Um es dir bei der Reinigung einfacher zu machen, wählst du am besten eine Käfig aus, der sich nach vorne oder nach oben hin öffnen lässt. Die Klappe sollte nur zuverlässig zu schließen sein, da die kleinen Tiere ansonsten gerne ausreißen.

Dies gehört zur täglichen Reinigung deines Hamsterheims:

  • versteckte, frische Lebensmittel aufspüren und ggf. entsorgen, bevor sie verderben können
  • Mit Kot und Urin verunreinigte Stellen im Käfig finden und großzügig reinigen. Dafür das dreckige Einstreu entfernen und durch frisches ersetzen

Mindestens einmal im Monat steht eine Grundreinigung des Käfigs an:

  • Einstreu und ggf. Sand müssen vollständig ausgetauscht werden
  • Tipp: bewahre etwas von dem „alten“ Einstreu und streue es hinterher wieder in den Käfig, da der bekannte Geruch die Tiere beruhigt
  • Reinigung und Desinfektion der Böden mit Essigwasser
  •  gründliche Reinigung der Trink- und Fressnäpfe und ggf. der Nippeltränke

Warmes Wasser und ggf. etwas Essig sind übrigens völlig ausreichend. Auf keinen Fall solltest du auf Spül- oder andere Reinigungsmittel zurückgreifen, da sie Rückstände auf dem Holz hinterlassen, die giftig für deine kleinen Nager sind.

Was gehört in einen Hamsterkäfig?

Ist der perfekte Käfig aus Holz erstmal gefunden, solltest du dich der Einrichtung der neuen Nagervilla widmen. Auch dabei solltest du auf möglichst naturbelassene Materialien zurückgreifen.

Beliebt sind zum Beispiel Utensilien aus Holz, Ton und Keramik. Was zur Grundausstattung des Hamsterkäfigs gehört, erfährst du hier:

  • Schlafhäuschen: Hamster verwenden es nicht nur zum Schlafen, sondern auch als Rückzugsort und Lagerplatz für ihre „Beute“. Daher sollte es auf jeden Fall geräumig sein und  Sicherheit bieten, perfekt sind sogenannte Mehrkammernhäuser.
  • Futternäpfe und Wasserspender: Der Hamsterkäfig sollte mit mindestens zwei Futternäpfen ausgestattet sein, für Trocken- und für feuches Futter. Für die ausreichende Versorgung mit Wasser eignen sich besonders Nippeltränken, da sie das Wasser vor Verunreinigungen schützen. Entscheidest du dich für einen Trinknapf, muss das Wasser mindestens einmal täglich gewechselt werden, da es leicht durch Futter oder Streu verunreinigt wird.
  • Sandbad: Ähnlich wie die verwandten Chinchillas lieben Hamster es,ihr Fell in Badesand zu reinigen. Hierfür eignet sich der Chinchillasand besonders gut.
  • Einstreu: Am besten eignet sich Mais-, Pflanzen- oder Hanfeinstreu. Auch das gängige Kleintierstreu aus Holzspan hat sich bewährt.
  • Hamsterrad: Damit dein kleiner Nager genügend Bewegung bekommt, ist ein Laufrad ein Muss in jedem Hamsterkäfig. Es darf nicht zu klein sein, sonst drohen Verletzungen am Rücken. Empfohlen wird ein Durchmesser von mind. 30 cm, außerdem sollte es einseitig geschlossen sein.
  • Kletter- und Spielmöglichkeiten: Ob Rampen oder Kletterwände, Hamster freuen sich über jede Möglichkeit, sich auszutoben. Das gilt auch für Tunnel, Röhren oder andere Möglichkeiten, um sich und Nahrung zu verstecken. Wichtig auch hier: Naturmaterialien wie unbehandeltes Holz oder Ton eignen sind artgerechter und die tierfreundlichere Alternative zu Plastik. Dieses stellt eine Gefahr für die kleinen Nager dar und gehört nicht in den Käfig.

Wo sollte der Hamsterkäfig aufgestellt werden?

Da es sich bei Hamstern um nachaktive Tiere handelt, wird ihr Zuhause am besten an einem ruhigen Teil der Wohnung eingerichtet. Das Schlafzimmer ist demnach keine gute Idee, da Hamster sich nachts gerne austoben. Perfekt, falls vorhanden, ist das Arbeitszimmer oder alternativ das Wohnzimmer.

Und seine empfindliche Lungen nicht zu belasten, sollte Rauchen in der Nähe deines kleinen Nagers vermieden werden.

Hamster werden außerdem schnell nervös, wenn er mit zu vielen Geräuschen konfrontiert wird. In unmittelbarer Nähe zum Fernseher entstellt schnell Stress für ihn, besser ist eine ruhige Ecke im Zimmer.

Auch Zugluft oder dauerhafte Wärme zum Beispiel durch eine Heizung strapazieren die kleinen Tiere sehr und führen schnell dazu, dass er krank wird. Am besten platzierst du den Käfig auf einem Hocker oder Tisch – so hast du deinen kleinen Nager immer gut im Blick und schützt ihn direkt besser vor zu kalter Luft.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.hamsterseiten.de/hamsterhaltung.html


[2] http://www.hamsterhilfe-nrw.de/?page_id=79

Bildquelle: 123rf.com / 67293392

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