Zuletzt aktualisiert: 6. Juli 2021

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Macht die Familie einen Ausflug, sollte der geliebte Vierbeiner nicht fehlen müssen. Allerdings haben vor allem kleine Hunde oftmals Probleme dabei, eine längere Fahrradtour durchzuhalten. Solltest du also öfters vorhaben, eine Fahrradtour mit deinem Hund zu unternehmen, solltest du dir Gedanken darüber machen, dir einen Hundefahrradkorb anzuschaffen.

Dieser bietet sich als Transportmittel vor allem für kleine Hunde wunderbar an. Damit steht deiner Fahrradtour zusammen mit deinem geliebten Haustier nichts mehr im Weg. Im Folgenden erläutern wir dir alle wichtigen Fakten rund um das Thema Hundefahrradkorb, sodass du für dich und deinen Vierbeiner die beste Entscheidung treffen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt Hundefahrradkörbe in diversen Varianten sowie mit ganz verschiedenen Möglichkeiten, diese zu befestigen. Kleine Hunde, die bis zu 10 Kg wiegen, können sogar vorne am Lenker transportiert werden, während größere Hunde eher auf den Gepäckträger gehören.
  • Im Korb selbst, solltest du darauf achten, deinen Hund mit einer Kurzleine zu sichern, die oft schon integriert ist.
  • Gewöhne deinen Vierbeiner immer mit Bedacht an diese neue Art des Transports, da er sich rundum wohl fühlen und den Korb akzeptiert haben sollte.

Hundefahrradkorb im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Da die Auswahl an Fahrradkörben für Hund vielfältig ist, fällt es oft schwer, den richtigen für deinen Hund und dein Fahrrad zu finden. Dabei gibt es immer verschiedene Dinge die du beachten solltest, wobei es immer ein Abwägen ist.

Je nach Situation und Bedarf solltest du dich für deinen optimalen Hundefahrradkorb entscheiden. Damit dir die Entscheidung und Auswahl etwas leichter fällt, haben wir dir eine Produkte herausgesucht, die wir dir im nachfolgend vorstellen möchten.

Der beste vielseitige Hundefahrradkorb

Der Hundefahrradkorb von Vikaster ist ein Stoffkorb für den Lenker und entspricht einem klassischen Fahrradkorb für Hunde. Ein Vorteil des Korbs ist, dass du ihn falten kannst und allzeit vom Lenker entfernen kannst. Zusätzlich bietet der Korb doppelseitige Taschen inklusive einer Reißverschlusstasche. Zudem schützt ein Seilverschluss vor leichten Unwettern.

Als Sicherheitsfaktor bietet der Hundefahrradkorb Reflektionsstreifen, sodass er auch im Dunkeln gut zu sehen ist. Außerdem kannst du den Korb auch als Picknickkorb oder Transportkorb umfunktionieren. Dieser Fahrradkorb ist für 5 Kilo ausgelegt und somit ein guter Rundum-Begleiter für den Alltag.

Bewertung der Redaktion: Der Hundefahrradkorb von Vikaster ist ein guter Allrounder für den Alltag und kann mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Zudem kann er vielseitig genutzt werden.

Der beste Hundefahrradkorb für den Lenker

Dieser Hundefahrradkorb von Tigana ist bestens für die Befestigung am Lenker geeignet, da du ihn dort einfach anhängen kannst. Der Korb hat ein Schutzgitter sowie ein Polyesterkissen für deinen Hund. Da das Gitter nur durch drei Klettverschlüsse befestigt wird, kannst du es jederzeit schnell entfernen.

Der Korb kommt mit den Maßen 38 x 24 cm und somit nur für kleinere Hunde geeignet. Dieser Fahrradkorb für Hunde wird von Hand gefertigt  und ist durch das Gitter schön stabil.

Bewertung der Redaktion: Der Hundefahrradkorb ist sehr einfach am Lenker anzubringen und dein Hund ist aufgrund des Gitters bestens geschützt. So kannst du jederzeit zu einer kleinen Tour mit deinem geliebten Vierbeiner aufbrechen.

Der beste Hundefahrradkorb aus Stoff

Das nachfolgend vorgestellte Produkt ist derzeit nicht verfügbar, weshalb wir es für dich übergangsweise durch ein alternatives Produkt mit ähnlichen Charakteristiken ausgetauscht haben. Ein Problem melden.

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Dieser Stoff-Hundefahrradkorb von KLICKfix ist für Hunde bis zu 5 Kilogramm geeignet und bietet einen guten Schutz vor dem Wetter. Zusätzlich kannst du aber einen Adapter organisieren mit dem du auch die Möglichkeit hast, Hunde zu transportieren die mehr wiegen. Den Hundefahrradkorb kannst du am Lenker befestigen. Außerdem kannst du den Wetterschutz einrollen oder sogar abnehmen.

Bei Bedarf kannst du die Tasche komplett seitlich schließen und verschiedene Lichtschlitze öffnen. Im Inneren der Hundefahrradtasche gibt es ein Kissen und eine integrierte Leine. Außerdem hat der Hundefahrradkorb einige seitliche Netzfächer sowie einen großen Reflektor und einen Tragegriff.

Bewertung der Redaktion: Dieser Hundefahrradkorb aus Stoff von KLICKfix ist hochwertig verarbeitet und auch für längere Touren mit deinem Hund optimal geeignet, da er den Vierbeiner vor schlechtem Wetter schützt und zudem sehr komfortabel ist.

Der beste Allrounder Hundefahrradkorb

Dieser Hundefahrradkorb ist ein wahrer Allrounder. Er kann nicht nur am Fahrrad befestigt, sondern auch über dem Arm getragen werden. Außerdem kann er zusammengefaltet und auch am Lenker befestigt werden. Zudem ist der Hundefahrradkorb von ANZOME mit Reflektoren ausgestattet und kann, wenn gewünscht, mit einer Kordel verschlossen werden.

Der Fahrradkorb besteht aus einem robusten Oxford-Stoff und hält auch bei leichtem Schauer Stand. Außerdem ist bereits ein Gurt für deinen Hund integriert und der Korb kann vom Lenker leicht abgenommen werden. Der Hundefahrradkorb ist bis zu 5 Kilogramm ausgelegt.

Bewertung der Redaktion: Der Hundefahrradkorb von ANZOME kann mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten und hat eine integrierte Leine. Allerdings gibt es kein zusätzliches Gitter, welches deinen Vierbeiner schützt.

Kauf- und Bewertungskriterien für einen Hundefahrradkorb

Solltest du mit dem Gedanken spielen, dir einen Hundefahrradkorb anzuschaffen, solltest du dabei einige Dinge im Hinterkopf behalten. Einige Kriterien sollten beim Kauf des Hundefahrradkorbs beachtet werden, die wir dir im Folgenden vorstellen werden.

In den nächsten Abschnitten erklären wird dir ganz genau, auf was du achten solltest, um den optimalen Hundefahrradkorb für dich und deinen Vierbeiner zu finden.

Material

Die Materialien bei Hundefahrradkörben sind sehr vielfältig. Jedes Material bringt verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Die meisten der Modelle werden aus Stoff, Weide oder Kunststoff hergestellt. Am pflegeleichtesten und robustesten ist dabei die Weide jedoch solltest du darauf achten, dass keine Weidenenden herausstehen und den Hund verletzen können.

Auch Kunststoff ist meist sehr einfach zu handeln und zudem sehr robust, wodurch er eine gute Alternative zur Weide ist. Stoff hingegen ist für deinen Hund bequem und diese Hundefahrradkörbe können sehr einfach verstaut werden.

Größe

Beim Kauf solltest du definitiv auch auf die Größe achten. Um deinem Hund eine möglichst angenehme Fahrt zu bieten, sollte der Korb diesem ausreichend Platz bieten, damit sich dein Vierbeiner auch zwischendurch mal hinlegen kann.

Für kleine Hunde ist es oft wichtig, dass sie bei der Fahrt auch etwas sehen können und über den Korbrand hinausschauen können. Bei großen Hunden solltest du vor allem auf genügend Platz achten.

Belastbarkeit

Die meisten Hundefahrradkörbe können nur ein gewisses Gewicht aushalten. Dabei ist es wichtig die Angaben des Herstellers zu beachten. Beispielsweise Hundefahrradkörbe am Lenker dürfen meist nur bis maximal 10 Kilo belastet werden, da ein noch größeres Gewicht das Lenkverhalten beeinträchtigen kann.

Hinten auf dem Fahrrad können Hunde hingegen bis zu einem Gewicht von 20 Kilogramm mitfahren, da dadurch das Fahrverhalten nur geringfügig beeinflusst wird. Auf jeden Fall sollte aber die maximale Belastbarkeit des Hundefahrradkorbs nicht überschritten werden.

Sicherung

Um deinen Hund daran zu hindern, während der Fahrt aus dem Korb heraus zu hüpfen gibt es oftmals ein Gitter oder Netz, damit es soweit gar nicht erst kommen kann. Einige andere Körbe haben auch eine integrierte Leine, mit der dein Hund im Fahrradkorb gesichert werden kann.

Ein Netz bietet den Vorteil, dass dein Hund gleichzeitig auch vor Insekten geschützt ist, jedoch kann dein Vierbeiner dieses auch leicht kaputt machen. Gitter bieten deinem Hund eine bessere Aussicht, sodass er die Fahrt auch wirklich genießen kann. Dabei solltest du aber unbedingt auf den Abstand zwischen den Gitterstäben achten, damit dein Hund nicht den Kopf zwischen durch stecken kann.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Hundefahrradkorb ausführlich beantwortet

Beim Kauf eines Hundefahrradkorbs kommt es des Öfteren zu Unklarheiten. Im Folgenden beantworten wir dir die wichtiges Fragen rund um das Thema, sodass du anschließend bestens informiert bist und bei deiner Entscheidung für einen Hundefahrradkorb nichts mehr falsch machen kannst.

Was genau ist ein Hundefahrradkorb?

Unter einem Hundefahrradkorb wird ein Korb verstanden, welcher entweder auf dem Gepäckträger oder am Lenker angebracht werden und in dem du deinen Vierbeiner transportieren kannst. Diese sind insgesamt am Lenker für bis zu 10, am Gepäckträger für bis zu 20 Kilogramm ausgelegt.

Für wen ist ein Hundefahrradkorb geeignet?

Fast jeder Hund läuft auch gerne mal neben dem Fahrrad her mit, allerdings halten es die Meisten auch nicht allzu lange durch. Um dem zu entgehen, lohnt es sich dir einen Hundefahrradkorb anzuschaffen, der optimal auf die Bedürfnisse deines Vierbeiners angepasst ist.

Durch den Hundefahrradkorb gibst du deinem Hund die Möglichkeit, sich nach dem anstrengenden Nebenherlaufen auch mal auszuruhen, sodass deinem Ausflug nichts mehr im Weg steht und er teilweise sogar bei schlechtem Wetter geschützt ist.

Was kostet ein Hundefahrradkorb?

Es gibt Hundefahrradkörbe in ganz verschiedenen Preisklassen. Dabei kannst du welche bereits für einen sehr günstigen Preis erwerben, aber auch viel Geld investieren, um deinem Hund den bestmöglichen Komfort zu bieten. Mit der nachfolgenden Tabelle geben wir dir einen kleinen Überblick darüber, welche Kosten, bei welcher Qualität anfallen können.

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (bis 30 €) Einfache Körbe, befriedigende Qualität
Mittelpreisig (30 – 80 €) Höherklassige Körbe, gute Qualität
Hochpreisig (ab 80 €) Exklusive Körbe, sehr gute Qualität

Wie gewöhne ich meinen Hund an einen Hundefahrradkorb?

Deinen Hund gewöhnst du am einfachsten an einen Hundefahrradkorb, indem du ihn erstmal mit in die Wohnung integrierst und sich der Hund so in Ruhe damit aklimatisieren kann. Sobald dein Hund den Korb akzeptiert, kannst du versuchen ihn mit Leckerlis in den Korb zu locken und ihn sich dort hinlegen zu lassen.

Auch bei einem Ausflug sollte deine geliebter Vierbeiner nicht fehlen müssen. (Bildquelle: Sergij / Pexels)

Dabei musst du oftmals viel Geduld aufbringen, da sich einige Hunde anfangs sehr unwohl fühlen und es dauern kann, bis sie sich daran gewöhnt haben. Erst später solltest du mit deinem Hund üben auch ein Gitter auf den Korb zu setzen.

Sollte dein Hund sich nun irgendwann rundum wohl fühlen, kannst du den Korb aufs Fahrrad setzen und den Hund dann in den Korb hineinsetzen. Sobald er sicher verstaut ist, kannst du versuchen das Fahrrad langsam loszuschieben und dann zu fahren.

Fazit

Da es so viele verschiedene Hundefahrradkörbe gibt, ist es nicht immer einfach sich für den Richtigen zu entscheiden. Mach dir vorher am besten eine Liste bei der du dir aufschreibt, welche Kriterien für dich besonders wichtig sind und welche Bedürfnisse abgedeckt werden sollen.

Solltest du nur kurze Fahrradtouren mit deinem Hund unternehmen wollen, kannst du dich für einen günstigeren Korb mit weniger Komfort entscheiden. Möchtest du allerdings längere Touren unternehmen, solltest du deinem Hund so viel Komfort und Sicherheit wie möglich bieten, damit ihr beide den Ausflug in Ruhe genießen könnt.

Titelbild: Helena Lopez / Pexels

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