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Willkommen bei unserem großen Kaninchenfutter Test 2019. Hier präsentieren wir dir jedes von uns näher getestetes Kaninchenfutter. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Kaninchenfutter zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Kaninchenfutter kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für dein Kaninchen genauso wichtig wie für uns Menschen. Das richtige Kaninchenfutter ist demnach entscheidend für die Gesundheit dieser Tiere. Das Futter setzt sich in der Regel aus Rohfasern, Gemüse, Obst und Trockenfutter zusammen.
  • Zahlreiche Quellen raten von Kaninchenfutter, das Getreide oder Zucker enthält, ab, da es im natürlichen Lebensraum der Tiere nicht vorkommt und ihre Verdauung darauf nicht ausgelegt ist.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Frischfutter und Trockenfutter. Letzteres gibt es sowohl in Einzelbestandteilen wie getrocknete Kräuter oder getrocknetes Gemüse, als auch als Strukturfutter oder Pellets in gemischter Form.

Kaninchenfutter Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Kaninchenfutter ohne Getreide

Dieses Kaninchenfutter besteht aus getrockneten Kräutern und kanadischem Timothy Heu. Es ist getreidefrei und enthält auch keine zusätzlichen Konservierungsstoffe. Eine Packung enthält 3 Kilogramm Trockenfutter.

Laut Verkäufer sind die Pellets etwa zwei Zentimeter lang und 0,8 Zentimeter dick. Kunden schätzen vor allem, dass ihre Kaninchen durch die Pellets alle wichtigen Nährstoffe in einem Produkt in sich aufnehmen.

Das beste Strukturfutter ohne Pellets

Das Wiesenkopf Strukturfutter mit zusätzlichen Kräutern ist ein Naturmüsli ohne Pellets, Zucker, Weizen und anderen Zusatzstoffen. Es enthält unter anderem Gersteflocken, Maisflocken und Petersilie sowie für das Kaninchen verträgliche Getreidesorten, die mit getrockneten Möhrenstücken kombiniert sind.

Laut Verkäufer ist das Kaninchenfutter bei empfohlener Futtermenge von 50 Gramm am Tag sehr ergiebig. Käufer empfehlen dieses Produkt als Ergänzung von artgerechter Fütterung aufgrund des hohen Vitamingehalts des Naturmüslis.

Das beste Trockengemüse für deine Kaninchen

Die Tropic-shop Erbsenflocken sind ein besonders beliebter Happen bei Kaninchen. Als getrocknete Erbsen sind sie ein reines Naturprodukt mit pflanzlichen Eiweißen. Zudem eignen die Flocken sich als idealer Energielieferant. Sie können als Ergänzungsfutter dem Hauptfutter beigefügt werden.

Das Artikelgewicht beträgt 422 Gramm. Laut Verkäufer sind die Erbsenflocken für Kaninchen leicht verdaulich. Käufer schätzen insbesondere, dass ihre Kaninchen die Flocken mit Freuden annehmen. Außerdem eignet sich die Verpackung ideal zur sicheren Aufbewahrung.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Kaninchenfutter kaufst

Was sollte Kaninchenfutter enthalten?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für dein Kaninchen genauso wichtig wie für uns Menschen. Das richtige Kaninchenfutter ist demnach entscheidend für die Gesundheit dieser Tiere.

Als Faustregel für die Menge an Futter pro Tag gilt: Ein Kilogramm Körpergewicht entspricht in etwa 100 Gramm Futter täglich. Das Futter setzt sich in der Regel aus Rohfasern, Gemüse, Obst und Trockenfutter zusammen.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für dein Kaninchen genauso wichtig wie für uns Menschen.

Auch in der Natur erfreuen sich Kaninchen an frischem und rohfasereichem Grünfutter. Daher sollte es auf dem Speiseplan deiner eigenen Kaninchen stehen
(Bildquelle: pixaybay.com / Heidelbergerin).

Für eine artgerechte Haltung sollte die Hälfte des täglichen Futters vor allem aus frischen Rohfasern bestehen. Das sind beispielsweise Gräser, Blätter oder Salate. Rohfasern sind dabei auch wichtig für die Zahngesundheit deines Kaninchens, da diese die stets wachsenden Zähne regelmäßig abtragen.

Dabei darf auch eine regemäßige Portion Gemüse wie Möhren nicht fehlen, die ein Viertel der täglichen Futterration ausmachen sollte. Das Gemüse sollte dabei stets gründlich gewaschen werden, bevor du es deinem Kaninchen anbietest. Mögliche Verunreinigungen der Nahrung kann zu Verdauungsproblemen führen.

Das richtige Kaninchenfutter ist demnach entscheidend für die Gesundheit dieser Tiere.

Es ist nicht nur ein Klischee: Kaninchen lieben Möhren. Aber auch anderes frisches Gemüse wie Fenchel oder Salat.
(Bildquelle: pixabay.com / Alexas Fotos).

Obst kann in der gleichen Menge an die Karnickel verfüttert werden. Doch sollte diese Menge aufgrund des hohen Fruchtzuckergehaltes nicht überschritten werden. Über ein paar Stücke Apfel oder Birne freut sich dein Kaninchen trotzdem.

Zum täglichen Kaninchenschmaus gehört auch Trockenfutter. Das gibt es in verschiedenen Sorten. Getrocknete Kräuter, Früchte und Heu sind bei Kaninchen besonders beliebt.

Kaninchenfutter sollte also vor allem rohfaserreich und energiearm sein. In der folgenden Tabelle haben wir für dich die wichtigsten Futterbestandteile von Kaninchenfutter zusammengestellt:

Futterbestandteil Beispiele
Rohfasern Kräuter, Gräser, Löwenzahn, Möhrenblätter, Feldsalat, Rucola, Blumenkohlbätter, Radieschenblätter, Bambusblätter
Gemüse Möhren, Pastinaken, Sellerie, Petersilienwurzeln, Chicorée, Fenchel
Obst Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Trauben, Pflaumen
Trockenfutter Heu, getrocknete Kräuter, getrocknetes Gemüse, getrocknetes Obst

Welche Futtermittel sind als Kaninchenfutter nicht geeignet?

Zahlreiche Quellen raten von Kaninchenfutter, das Getreide oder Zucker enthält, ab, da es im natürlichen Lebensraum der Tiere nicht vorkommt und ihre Verdauung darauf nicht ausgelegt ist. Zudem ist Zucker zu energiereich für Kaninchen und kann möglicherweise zu Übergewicht führen.

Die oft im Handel angebotenen Leckerlis in Form von Drops enthalten zum Beispiel viel Zucker und sollten möglichst vermieden werden.

Als Kaninchenfutter sind auch Zwiebelgewächse nicht geeignet, da diese zu Blähungen bei deinem Kaninchen führen kann. Im schlimmsten Fall sind diese giftig für das Tier. Zu Zwiebelgewächsen gehören zum Beispiel Schnittlauch, Zwiebeln oder Porree.

Kartoffeln sollten auf keinen Fall an Kaninchen verfüttert werden.

Kartoffeln sollten auf keinen Fall an Kaninchen verfüttert werden. Auch sie sind kaum verdaulich für dein Karnickel und können im schlimmsten Fall giftig für das Tier sein. Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen können darüber hinaus zu Blähungen oder Durchfall führen.

Auch manche Kohlarten wie Weiß- oder Rotkohl sollten in bestimmten Fällen nicht auf dem täglichen Speiseplan der Karnickel stehen, da dies ebenfalls zu Verdauungsproblemen führen kann. Das hängt allerdings davon ab, an was das Kaninchen gewöhnt ist. Sofern dieses kein Fertigfutter bekommt und genügend Auslauf hat, kann es an Kohl Schritt für Schritt gewöhnt werden.

Solltest du deinem Kaninchen Kohl auftischen wollen, empfehlen wir dir das folgende Video:

Was kostet Kaninchenfutter?

Der Preis von Kaninchenfutter unterscheidet sich jeweils nach unterschiedlichen Faktoren. Günstige Varianten fangen ab fünf bis zehn Euro an. Teurere Varianten können um die 20 bis 40 Euro kosten.

Produktart Preis
Trockenfutter 5-40 €
Frischfutter 1-30 €

Grundsätzlich solltest du bei Kaninchenfutter beachten, wie sich die Menge zum Preis verhält. Auch die Inhaltstoffe spielen eine wichtige Rolle im Verhältnis zum Preis.

Wo kann ich Kaninchenfutter kaufen?

Kaninchenfutter sind sowohl in verschiedenen Zoohandlungen, Super- und Drogeriemärkten vor Ort als auch im Online-Handel erhältlich. Hier sollte beachtet werden, wo die eigenen Prioritäten bei Kaninchenfutter liegen. Erst dann gilt es, die verschiedenen Produkte miteinander zu vergleichen.

Über diese Onlineshops wird das meiste Kaninchenfutter verkauft:

  • zooroyal.de
  • raiffeisenmarkt.de
  • ebay.de
  • amazon.de

Über diese Zoohandlungen vor Ort wir das meiste Kaninchenfutter verkauft:

  • Fressnapf
  • Dehner
  • HofmaxÜber diese Super- und Drogeriemärkte wird das meiste Kaninchenfutter verkauft:
  • Dm
  • Rossmann
  • Edeka

Welche Alternativen gibt es für Kaninchenfutter?

Nicht jedes Kaninchenfutter muss im Handel erworben werden. Du kannst alternativ einen Großteil der Futterbestandteile auch in der freien Natur sammeln und deinen Kaninchen servieren. Dazu gehören vor allem Wiesengewächse. Löwenzahn oder Gänseblümchen wachsen nahezu überall in der Natur.

Du solltest allerdings Wiesen in größeren Städten und in der Nähe von viel befahrenen Straßen vermeiden. Die Pflanzen können nämlich von für dein Kaninchen gefährlichen Schadstoffen  behaftet sein.

Entscheidung: Welche Arten von Kaninchenfutter gibt es und welches ist die richtige für dich?

Wenn du dir Kaninchenfutter zulegen möchtest, gibt es zwei Alternativen, zwischen denen du dich entscheiden kannst.

  • Trockenfutter
  • Frischfutter

Die Handhabung und der Einsatz der zwei unterschiedlichen Produktarten bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem, was du und dein Kaninchen bevorzugen, eignet sich eine andere Art für dich. Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Was zeichnet Trockenfutter aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Trockenfutter ist in verschiedenen Variationen im Handel erhältlich und eine ideale Ergänzung zum Frischfutter für deine Kaninchen. Sowohl Rohfasern, Gemüse als auch Obst gibt es in getrockneter Form. Viele Hersteller bieten vor allem getrocknetes Strukturfutter oder sogenannte Pellets an, in denen alle Futterbestandteile gemischt enthalten sind.

Der Vorteil von Trockenfutter ist, dass es durch seine getrocknete Form bei ordentlicher Lagerung lange haltbar ist. Allerdings enthält es oftmals Getreide, Zucker oder andere für das Kaninchen unverträgliche Zusätze. Das hängt jedoch vom Produkt selber ab.

Vorteile
  • lange haltbar
Nachteile
  • enthälft oft unverträgliche Inhaltsstoffe

Was zeichnet Frischfutter aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Frischfutter schließt alle Futterbestandteile für das Kaninchen mit ein, die in nicht getrockneter Form den Tieren aufgetischt werden. Das sind sowohl Rohfasern wie frische Kräuter und Blätter, Gemüse wie Möhren oder Sellerie sowie frisches Obst wie Apfel oder Heidelbeeren.

Besonders Gemüse und Obst können in jedem Supermarkt oder auch Obst- und Gemüsemarkt erworben werden. Aber auch Kräuter jeglicher Art werden mittlerweile dort angeboten. Achte immer darauf, das Frischfutter vor der Fütterung gründlich abzuwaschen. Der Nachteil von Frischfutter ist allerdings, dass es nicht so lange haltbar ist wie Trockenfutter.

Vorteile
  • kann in jedem Supermarkt erworben werden
Nachteile
  • nicht lange haltbar

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kaninchenfutter vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Kaninchenfutter gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Produkt zu entscheiden.
Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Produkt anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Zusammensetzung

Beim Kauf von Kaninchenfutter solltest du stets die Zusammensetzung bedenken. Nicht alle Produkte enthalten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Riskiere also immer einen kritischen Blick auf die Zutaten des Kaninchenfutters. Das betrifft vor allem jede Form von Trockenfutter.

Bei reinen getrockneten Rohfasern, Obst oder Gemüse musst du dir meist keine Sorgen machen. Diese Produkte sind frei von jeglichen Zusatzstoffen, die dein Kaninchen nicht braucht oder gar unverträglich für dieses ist.

Anders sieht das allerdings mit Strukturfutter aus, wo alle Futterbestandteile gemischt enthalten sind. Gerade in diesen Produkten verstecken sich oftmals Getreide, Zucker oder andere für dein Karnickel ungeeignete Inhaltsstoffe. Prüfe also besonders bei diesen Produkten die Zusammensetzung.

Alter und Krankheit

Du solltest das Kaninchenfutter immer an das Alter deines Kaninchens anpassen. Die Ernährung von Jungtieren oder Senioren sieht beispielsweise etwas anders aus als bei ausgewachsenen und gesunden Kaninchen.

Junge Kaninchen sollten, nachdem sie keine Muttermilch mehr trinken, vorzugsweise mit Frischfutter versorgt werden und weniger mit Trockenfutter. Alte oder kranke Kaninchen brauchen ebenfalls zusätzliches Wiesen- und Frischfutter, um bei einem Normalgewicht zu bleiben. Mehr dazu findest du weiter unten im Abschnitt über artgerechte Fütterung.

Jahreszeit

Die Futterbestandteile von Kaninchenfutter sind auch immer abhängig von der aktuellen Jahreszeit. Im Winter sollte ausreichend Grünfutter vorhanden sein. Darüber hinaus ist qualitativ hochwertiges Heu ein Muss in den Wintermonaten. Auch Trockenkräutermischungen sind von Vorteil, da es dein Kaninchen mit wichtigen Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen versorgt. Letztere sind gut für die Verdauung und die Gesundheit im Allgemeinen.

Im Winter solltest du weniger Salat wie Rucola an deine Kaninchen verfüttern, da ansonsten eine zu hohe Nitratbelastung vorliegt. Nitrat wird vom Körper zu Nitrit umgewandelt, welches giftig ist. Mögliche Symptome sind zum Beispiel Durchfall oder Muskelzittern.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kaninchenfutter

Worauf muss ich bei der Fütterung von Jungtieren, Senioren und kranken Kaninchen achten?

Wie oben bereits erwähnt, solltest du unbedingt das Alter und den Gesundheitszustand deines Kaninchens bei der Fütterung bedenken. Denn hierbei unterscheidet sich die Futterzusammensetzung.

Jungtiere

Nach etwa acht Wochen, wo die kleinen Kaninchen keine Muttermilch mehr trinken, ist es deine Aufgabe sie an ihr neues Futter zu gewöhnen. Dabei erhalten sie das gleiche Futter wie ihre Mutter. Doch es gibt eine Ausnahme: Ist das Mutter-Kaninchen lediglich an Trockenfutter gewöhnt, solltest du die Jungtiere zunächst mit Frischfutter versorgen.

Das Futter setzt sich in der Regel aus Rohfasern, Gemüse, Obst und Trockenfutter zusammen.

In den ersten acht Wochen bekommen Jungtiere von ihrer Mutter noch Milch. Danach sollte es an das gleiche Futter, das die Kaninchenmutter bekommt, Schritt für Schritt gewöhnt werden
(Quelle: pixabay.com / auenleben).

Heu, Kräuter und Gemüse bieten sich hierbei als anfängliche Nahrung für die jungen Karnickel an. Nach und nach kannst du es anschließend anhand von getrockneten Kräutern oder Gemüse auch an Trockenfutter gewöhnen. Dabei solltest du stets deine Jungtiere beobachten. Sollte es das angebotene Futter nicht vertragen, solltest du beispielsweise andere Gemüse- oder Kräutersorten anbieten.

Möhren oder Fenchel werden meist von Kaninchen ohne Probleme angenommen und bieten sich für Jungtiere daher  als Futter besonders gut an.

Senioren und kranke Kaninchen

Werden Kaninchen älter oder gar krank, musst du das Futter ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen. Diese verlieren innerhalb kürzester Zeit einiges an Gewicht, das mit einer richtigen Futterzusammensetzung ausgeglichen werden muss.

Eine abwechslungsreiche Zusammensetzung von Wiese- und Frischfutter ist besonders wichtig.

Eine abwechslungsreiche Zusammensetzung von Wiese- und Frischfutter ist hierbei besonders wichtig, denn hier kann dein Kaninchen einiges an Gewicht wieder zurückerlangen. Bei der Zugabe von getrockneten Rohfasern und Sämereien sollte zum Ausgleich stets eine ausreichende Portion an Frischfutter und Wasser für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Verfügung stehen.

Welche Utensilien benötige ich für die Fütterung meines Kaninchens?

Da dein Kaninchen auch in der freien Natur keinen servierten Napf voll Futter vorfinden würde, braucht es zur Fütterung nur wenige Utensilien.

Doch um dem Kaninchengehege einen sauberen und aufgeräumten Eindruck zu verleihen, kannst du unter anderem eine Heuraufe für Heu oder anderes Rohfutter anbringen. Zudem kannst du einen Futternapf für die Aufbereitung von Obst und Gemüse hineinlegen.

Achte bei solchen Utensilien darauf, dass sie möglichst schwer und stabil sind. Dein Kaninchen könnte den Futternapf ansonsten umwerfen. Für garantierten Halt eignen sich Schüsseln, die am Boden oder an der Wand befestigt werden können.

Darf natürlich der Zugang zu frischem Wasser nicht fehlen. Hierbei eignen sich verschiedenartige Wassertränken, die du auf das Gehege deines Kaninchens abstimmen kannst.

Wie bereite ich Kaninchenfutter selber zu?

Du kannst Kaninchenfutter natürlich auch ganz einfach selber zubereiten. Dafür gibt es unzählige Rezepte. Im folgenden Video erhältst du eine Anleitung wie du schmackhafte Leckerlis für deine Kaninchen zaubern kannst.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.kaninchen-haltung.com/kaninchenfutter

[2] http://www.haustiere-kaninchen.de/kaninchenfutter.html

[3] https://www.kaninchenraum.de/kaninchen/ern%C3%A4hrung-von-kaninchen/f%C3%BCtterung-von-senioren-kranken-und-zahnkaninchen/

Bildquelle: Tomsickova/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Andrea hat in ihrem Gap-Year in Australien die verschiedensten Tiere kennen gelernt. Das hat sie so fasziniert, dass sie angefangen hat, Zoologie zu studieren. Besonderes Fachgebiet sind Vögel. Allerdings haben es ihr auch andere Tierarten angetan.