Zuletzt aktualisiert: 3. August 2021

Weil Liebe nun mal durch den Magen geht, sind Katzenleckerlis der beste Weg dich bei deinem Stubentiger richtig beliebt zu machen und die gemeinsame Bindung zu stärken.

Auch wenn du deiner Katze ein paar Tricks beibringen, oder sie anderswie Erziehen möchtest, ist eine leckere Belohnung der beste Anreiz dafür, dir zu folgen.




Katzenleckerlis Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Doch das Angebot ist riesengroß, es gibt viele verschiedene Varianten von Leckerlis, die sich in den Inhaltsstoffen sowie Geschmacksrichtungen unterscheiden. Katzenleckerlis gibt es mit oder ohne Getreide, es gibt welche aus Rind, Ente, Schwein oder Huhn, sodass für jeden Katzengeschmack der passende Snack dabei sein sollte, du aber am Ende die Qual der Wahl hast.

Und deine Kaufentscheidung sollte nicht leichtfertig getroffen werden, denn es gibt einige Leckerlis, die mit viel Zucker und künstlichen Farbstoffe richtig ungesund für deinen pelzigen Freund sein können. Es muss beim Kauf also sehr genau aufgepasst werden, was alles auf der Zutatenliste steht.

Um dir die Auswahl schon mal grundlegend zu erleichtern, haben wir etliche Katzenleckerlis auf die Inhaltsstoffe und das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis getestet. Dabei haben uns vor allem vier Produkte besonders gefallen, die wir hier genauer Vorstellen. Außerdem zeigen wir dir die wichtigsten Merkmale, die du bei jedem Leckerbissen für Katzen finden solltest.

Die besten Katzenleckerlis mit Fisch

Bei den Katzenleckerlis von GranataPet kommt fast nichts außer Fleisch in die Tüte. Mit einem Fleischanteil von 90 %, ein Viertel davon aus Fisch, sind diese Leckerlis bei den Stubentigern richtig beliebt. Für eine extra Stärkung des Immunsystems sorgen die Granatapfelkerne, welche reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sind.

Für eine hohe Qualität der Snacks unterliegen die Zutaten strengen Kontrollen und stammen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die schonende Lufttrocknung macht die Leckerlis weniger geruchsintensiv, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Damit die Snacks besonders gesund und bekömmlich sind, wurde auf die Zugabe von Zucker, Getreide, künstlichen Konservierungs-, Farb- und Aromastoffen verzichtet.

Bewertung der Redaktion: GranataPet bietet dir schmackhafte und gesunde Katzenleckerlis mit Fisch und einem Fleischanteil von 90 %.

Die besten Katzenleckerlis mit extra viel Leber

Die Katzenleckerlis von Vitakraft sind mit herzhafter Leberwurst sehr beliebt bei den Stubentigern und kommen hier im 9er-Pack a 40 Gramm. Der hohe Fleischgehalt von über 70 % setzt sich zu einem Viertel aus nährstoffreicher Leber zusammen. Die hochwertigen Zutaten wurden schonend im Ofen gegart und bieten deiner Katze in Kombination mit der saftigen Füllung einen unwiderstehlichen Genuss.

Für eine zusätzliche Portion an Vitaminen sorgt das in den Snacks enthaltene Gemüse. Auf die Zugabe von Zucker wurde hier zwar verzichtet, künstliche Konservierungs- und Aromastoffe sind jedoch enthalten.

Bewertung der Redaktion: Katzenleckerlis die deinem Stubentiger das Wasser im Maul zusammenlaufen lassen werden, vor allem wenn er Leber mag.

Die besten Katzenleckerlis für die Zahnpflege


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (28.10.21, 05:22 Uhr), Sonstige Shops (27.10.21, 16:49 Uhr)

Für alle, die auch den Zähnen ihres Lieblings mit einem Katzenleckerli etwas Gutes tun möchten, bietet Bogadent das perfekte Produkt. Ihre Leckerlis helfen nämlich mit der innovativen XF3-Effect-Formel, bestehend aus einem speziellen Algen-Mix und 2 zusätzlichen Wirkstoffen dabei, die Zähne deiner Katze von Plaque zu befreien.

Sonst bestehen die Katzenleckerlis zu 87 % aus schmackhaftem Schweizer Hühnerfleisch und versorgen deinen Stubentiger mit wichtigen Nährstoffen und viel Eiweiß.

Bewertung der Redaktion: Die Katzenleckerlis von Bogadent verwöhnen nicht nur die Geschmacksnerven deines Lieblings, sondern sorgen auch für gesunde Zähne mit der Bekämpfung von Plaque.

Die besten Katzenleckerlis aus 100 % Huhn

Besonders hochwertige Leckerbissen für deinen Vierbeiner bekommst du mit den Katzenleckerlis von catz finefood. Diese bestehen nämlich zu 100 % aus edlem erst luftgetrocknetem und dann gegrilltem Hühnerfleisch, das bereits in mundgerechte Stücke portioniert wurde. Und der Geschmack spricht für sich, laut Hersteller sind 96 % aller Katzen von dem zarten Hühnchenfleisch begeistert.

Die schonende Lufttrocknung des Fleisches sorgt für ein komplett naturbelassenes Endprodukt, frei von Zucker, Getreide, Farb- oder Konservierungsstoffen und trotzdem intensiv im Geschmack. Der wiederverschließbare 45 g Beutel hält die Leckerlis lange frisch und knusprig.

Bewertung der Redaktion: Die Katzenleckerlis von catz finefood bieten deiner Samtpfote einen sehr gesunden und komplett naturbelassenen Snack aus 100 % Hühnerfleisch.

Katzenleckerlis: Kauf- und Bewertungskriterien

Katzenleckerlis gibt es also in sehr unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und mit sehr verschiedenen Inhaltsstoffen. Doch was muss in jedem gesunden Snack für deinen Stubentiger enthalten sein und was sollte am besten gar nicht auf der Zutatenliste stehen?
Um dir die Wahl eines gesunden Produkts zu erleichtern, haben wir dir die drei Hauptkriterien, von denen du deine Auswahl am stärksten abhängig machen solltest hier übersichtlich zusammengefasst:

Damit die neuen Katzenleckerlis deiner Samtpfote nicht nur schmecken, sondern auch gesund und gut bekömmlich für sie sind, achte vor allem auf diese drei Punkte:

Inhaltsstoffe

Auf die gesamte Ernährung deiner Katzen haben Leckerlis natürlich nur einen geringen Einfluss, trotzdem sollte die Zutatenliste vor dem Kauf immer genaustens studiert werden. Diese sollten in erster Linie so natürlich und unbearbeitet wie möglich sein.

Das heißt, alle Inhaltsstoffe sind leicht aussprechbar und bestehen aus Naturprodukten. Vor allem zu viel Zucker in den Leckerlis kann nämlich zu Beschwerden und sogar Krankheiten bei deinen Katzen führen. Auch künstliche Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe sollten möglichst komplett vermieden werden.

Fleischgehalt

Der Fleischgehalt bei Katzenleckerlis sollte, außer eventuell bei Zahnpflege-Produkten immer so hoch wie möglich sein. Schließlich ist Fleisch seit Tausenden Jahren die Hauptnahrungsquelle der zahmen Raubtiere. Besonders hochwertig und naturbelassen sind solche Leckerlis, die nur aus getrocknetem Fleisch bestehen.

Getreidefrei oder nicht?

Weil Getreide in der natürlichen Ernährung von Wildkatzen eigentlich nicht vorkommt, aber in vielen Snacks für Hauskatzen enthalten ist, kann dein Stubentiger Probleme bei der Verdauung, oder sonstige Beschwerden bekommen.

Ist dem so, tust du deinem Vierbeiner einen großen Gefallen, wenn du etwas tiefer in die Tasche greifst und sie mit einer getreidefreien Variante verwöhnst. Die sind nämlich besser bekömmlich und können so leichter verdaut werden.

Katzenleckerlis: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Weil die Ernährung von unseren Lieblingen ein besonders heikles Thema ist, haben wir viele Fragen über Katzenleckerlis erhalten. Zum Schluss wollen wir deshalb noch die meist gestellten Fragen für dich beantworten.

Für wen eignen sich Katzenleckerlis?

Katzenleckerlis eignen sich für jeden, der seine Samtpfote mit leckeren Snacks belohnen möchte, egal ob beim gemeinsamen Trainieren oder einfach so für zwischendurch.

Welche Arten von Katzenleckerlis gibt es?

Der Hauptunterschiede bei Katzenleckerlis stehen natürlich am meisten mit den verwendeten Inhaltsstoffen in Beziehung. So gibt es verschiedene Produkte, die aus Schweine-, Enten-, Rinder-, Hühnerfleisch, oder einem Mix aus allem bestehen.

Neben der Hauptmalzeit, sind Katzenleckerlies eine gute Snack Idee. (Bildquelle: duan wen / Unsplash)

Es gibt auch Leckerlis speziell für die Zahnhygiene deines Lieblings. Diese sorgen für starke Zähne und ein gesundes Zahnfleisch.

Was kosten Katzenleckerlis?

Weil ein gutes Leckerli fast ausschließlich aus Fleisch besteht, ist der Preis auf das Kilo gerechnet bei solchen Produkten recht hoch. Aber die Packungen enthalten meist nur geringe Mengen unter 100g und kosten so im Schnitt zwischen 3 und 6 Euro pro Beutel.

(Titelbild: freestocks / Unsplash)

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