Zuletzt aktualisiert: 29. August 2021

Wir wollen unseren vierbeinigen Lieblingen immer das Beste bieten, dazu zählt auch gutes Futter. Doch es ist genauso wichtig darauf zu achten, aus was unsere Haustiere ihr Futter fressen.

In unserem Napf Vergleich wollen wir dir einige unserer Favoriten vorstellen. Außerdem möchten wir dir einige wichtige Kaufkriterien näher bringen, um dir deinen nächsten Kauf einfacher gestalten zu können.




Näpfe im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Hier wollen wir dir nun einige unserer Favoriten genauer vorstellen und dabei auf ihre Details eingehen.

Das beste Napf-Set aus Metall

Dieses Napf-Set aus der Amazon Basics Reihe ist aus Edelstahl gefertigt, welcher rostbeständig und einfach in der Spülmaschine zu reinigen ist. Ein Gummiband an der Unterseite der Näpfe sorgt für extra Rutsch- und Standfestigkeit und schützt außerdem deine Fußböden vor Kratzern.

Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 946 ml eignen sich die Näpfe laut Hersteller für Katzen, Welpen und größere Hunde. Das Produkt kann problemlos für Wasser, sowie Nass- und Trockenfutter verwendet werden.

Bewertung der Redaktion: Dieses Produkt kann mit seinem schlichten Look punkten. Außerdem ist es super praktisch, direkt einen Futter- und Wassernapf zu haben.

Der beste Anti-Schling-Napf

Dieser Napf des Herstellers Decyam sorgt dafür, dass ihre Fellnase langsamer fressen wird als zuvor. Hergestellt ist der Napf aus ungiftigen und umweltfreundlichen Materialien, und kann somit bedenkenlos benutzt werden.

Wenn du dir Sorgen machst, dass dein Haustier gesundheitliche Probleme durch Schlingen bekommen könnte, ist dieser Napf also genau richtig. Das langsamere Fressen beugt Probleme wie Erbrechen oder Übelkeit vor. Außerdem bietet er eine intellektuelle Herausforderung.

Bewertung der Redaktion: Diesem Napf können wir allen ans Herz legen, deren Haustier schlingt. Durch langsameress Fressen verbessert sich die Gesundheit deines Vierbeiners.

Das beste Napf-Set mit Gestell

Die beiden Näpfe aus Steingut Material werden vom Hersteller PiuPet mit einem ansprechenden Gestell aus Bambus geliefert. Die Näpfe können ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden und sind außerdem rost- und hitzebeständig.

Mit einem Fassungsvermögen von je 250 ml und einer Höhe von 5 cm ist dieses Set bestens für Katzen, Welpen oder kleinere Hunde geeignet. Die erhöhte Position der Näpfe durch das Gestell ist ergonomischer für deine Fellnase und sorgt so für ein angenehmeres Futtererlebnis.

Bewertung der Redaktion: Wir sind begeistert von der ansprechenden Optik dieses Napf-Sets! Die einfache Reinigung kann auch überzeugen.

Das beste Napf-Set mit Matte

Dieses Napf-Set des Anbieters MOACC wird mit einer Parktischen Matte aus Silikon geliefert. Die Näpfe selbst sind aus Edelstahl gefertigt . Die Silikon Matte sorgt dafür, dass dein Zuhause sauber bleibt und ist außerdem rutschfest. Sowohl die Näpfe als auch die Näpfe sind einfach zu reinigen.

Die Näpfe fassen je 750 ml und eignen sich somit perfekt für kleine bis mittelgroße Hunde sowie Katzen. Diese Näpfe sind vor allem ideal für alle Haustierbesitzer mit sehr unordentlichen Vierbeinern, die immer Chaos hinterlassen, wenn sie gefressen haben.

Bewertung der Redaktion: Vor allem die einfache Reinigung konnte uns bei diesem Set überzeugen. Die Matte ist super geeignet für alle Tiere, die gerne Unordnung machen.

Napf: Kauf- und Bewertungskriterien

Wie Menschen haben auch verschiedene Tiere unterschiedliche Ansprüche an ihre Futter- und Wassernäpfe, je nach Art und Größe. Wir haben dir hier die wichtigsten aufgelistet:

Jetzt wollen wir genauer auf diese Kriterien eingehen um dir deine Kaufentscheidung etwas vereinfachen zu können.

Größe

Je nach der Größe deines Haustieres solltest du auch die Größe der Näpfe entsprechend anpassen. Für Tiere wie Katzen, Kaninchen oder kleinere Reptilien eignen sich kleine und eher flache Näpfe besser, da sie für die Tiere besser zugänglich sind. Für größere Hunde dagegen ist ein entsprechend größerer Napf empfehlenswert, auch weil größere Tiere entsprechend mehr Futter brauchen.

Material

Hier kannst du zum einen nach etwas suchen, was am besten zu deiner Einrichtung passt und deinem Geschmack entspricht. Doch auch je nach Charakter und Fressverhalten deines Haustiers kannst du hier eine Auswahl treffen. Wenn dein Haustier den Napf beim Fressen viel umher schiebt, dann eignen sich wahrscheinlich Keramik- und Metallnäpfe eher weniger, da diese besonders laut sein können. Keramik kann außerdem schneller kaputt gehen als andere Materialien.

Besondere Features

Es gibt außerdem Näpfe die besondere Features und Funktionen haben, sodass du diese noch besser an die Bedürfnisse deines Haustiers anpassen kannst. Wenn dein Hund zum Beispiel viel zu schnell frisst, kannst du dir einen Anti-Schling-Napf zulegen, so musst du dir keine Sorgen mehr machen, dass deine Fellnase sich gefährlich verschluckt. Es gibt auch kleine Näpfe die über Knopfdruck oder über eine App Einzel Leckerchen ausgeben, das könnte zum Beispiel nützlich sein, wenn du dein Tier darin trainierst, ruhig allein zu Hause zu bleiben.

Napf: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Im Folgenden haben wir Antworten zu einigen wichtigen Fragen zum Thema Näpfe für dich beantwortet.

Was ist ein Napf?

Ein Napf ist prinzipiell nichts anderes als ein Teller bzw. eine Schüssel für Haustiere. Aus ihrem Napf oder ihren Häfen können sie sowohl ihr Futter essen als auch Wasser trinken.

Für wen eignet sich ein Napf?

Näpfe eignen sich für alle Haustierbesitzer. Hier spielt es keine Rolle, wie klein oder groß dein Haustier ist, da Näpfe in vielen verschiedenen Größen erhältlich sind und somit für jeden tierischen Liebling der passende zu finden ist.

Näpfe können genau so vielfältig sein wie unsere Haustiere. So kannst du sicher einen Napf finden, der genau den Bedürfnissen deiner Fellnase entspricht. (Bildquelle: Chewy / Unsplash)

Welche Arten von Näpfen gibt es?

Man kann verschiedene Näpfe vor allem anhand ihren unterschiedlichen Materialien unterscheiden:

  • Metallnäpfe
  • Keramiknäpfe
  • Plastiknäpfe
  • Silikonnäpfe

(Titelbild: Karsten Winegeart / Unsplash)

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