Willkommen bei unserem großen Naturkratzbaum Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Naturkratzbäume. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Naturkratzbaum zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Naturkratzbaum kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Naturkratzbäume erfüllen wichtige Funktionen: Sie dienen dem Schärfen und Kürzen der Krallen von Katzen, als Beobachtungs-, Ruhe- und Erholungsraum sowie als Spielplatz.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Naturkratzbäumen mit und solchen ohne Halterung. Erstere können z.B. an der Decke oder an einer Wand montiert werden. Letztere müssen auf dem Boden aufgestellt werden.
  • Naturkratzbäume kannst du auch gut selbst herstellen, wenn du die Zeit und Lust dafür aufbringen kannst.

Naturkratzbaum Test: Das Ranking

Platz 1: Kerbl 81500 Wandkratzbaum

Der Kerbl 81500 bietet Komfort und Style in Kombination. Als Wandkratzbaum ist er stabil und nimmt relativ wenig Platz ein. Mit zwei Liegeflächen in der ersten und zweiten Etage, einem Rückzugshäuschen in der dritten und einer Liegegrube in der vierten und obersten Etage bietet er alles, was das Katzenherz begehrt.

Allerdings ist zu bedenken, dass er sich für große Katzen nicht eignet. Zudem wird er mit flachen Kissen geliefert, welche sich verschieben können. Es empfiehlt sich daher, diese zusätzlich zu befestigen.

Kunden schätzen vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Optik des Kerbl 81500. Bemängelt wird hingegen, dass die Kissen – trotz Klettverschlüssen – hin- und herrutschen können und darum zusätzlich befestigt werden müssen. Auch die Montage sei etwas umständlich.

Alles in Allem wird der Kerbl 81500 jedoch sehr empfohlen.

Platz 2: FEANDREA Kletterbaum mit Sisal-Kratzstangen

Der FEANDREA Kletterbaum bietet zwei Rückzugshäuschen in der zweiten und dritten Etage, eine Liegegrube zwischen der zweiten und dritten Etage sowie zwei Liegeflächen in der dritten und vierten Etage. Optisch ist dieser Kletterbaum in Dunkelgrau und Weiss ein echter Hingucker.

Der integrierte Kippschutz sorgt neben den Leisten im unteren Bereich für zusätzliche Stabilität.

Kunden schätzen vor allem die Stabilität sowie die einfache Montage.

Platz 3: Vesper Katzenmöbel V-High Base

Der Vesper V-High Base ist ein moderner Naturkratzbaum, bestehend aus drei Etagen, welche aus zwei Liegeflächen in der ersten und dritten Etage sowie ein würfelförmiges Rückzugshäuschen in der zweiten Etage bestehen.

Die Oberfläche ist jeweils mit Kissen belegt, welche wiederum mittels Klettverschlusses mit der darunter liegenden Ebene verbunden sind. Mit enthalten ist ein Spielzeug.

Kunden schätzen vor allem die qualitativ hochwertige Verarbeitung sowie die Stabilität des Vesper.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Naturkratzbaum kaufst

Was ist ein Naturkratzbaum und was sind die Vor- und Nachteile eines Naturkratzbaums?

Ein Naturkratzbaum ist eine mit natürlichem Fasermaterial (in der Regel Sisal) überzogene, meist vertikale (meist aus Holz, aber auch aus geflochtenen Bananenblättern bestehende) Konstruktion für Katzen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kratzbäumen, bei welchen das Holz (bzw. die geflochtenen Bananenblätter) vollständig mit Fasern überdeckt sind, zeichnet sich der Naturkratzbaum dadurch aus, dass der darunter sitzende Baum bzw. die (ebenfalls dem Kratzen dienende) Rinde sichtbar ist.

Ein Naturkratzbaum besteht aus Holz, welches nicht vollständig mit Fasern überdeckt ist, sondern auch zum Wetzen der Krallen genutzt werden kann. (Bildquelle: pixabay.com / g3gg0).

Diese Art von Kratzbaum kann folglich das Gefühl vermitteln, sich draußen (eben „in der Natur“) zu befinden.

Ein instinktiver Trieb von Katzen ist es, ihre Krallen zu schärfen; dies ist sowohl bei Raubkatzen (z.B. Löwen mithilfe von Erde) als auch bei Hauskatzen der Fall. Zuhause ist dies deshalb problematisch, weil so Mobiliar (z.B. das Sofa im Wohnzimmer), Bettbezüge und dergleichen zerkratzt bzw. beschädigt werden können.

Damit dies nicht passiert, können Katzen stattdessen ihre Krallen am Fasermaterial des Kratzbaumes schärfen (und auch kürzen).

Eine weiterer Vorteil von Naturkratzbäumen ist, dass sie über Rückzugsmöglichkeiten und Erholungsflächen sowie – je nach Größe des Baumes – Beobachtungspunkte verfügen.

So kann die Katze zuhause auf relativ kleinem Raum die natürlichen Spiel-, Pflege- und Sicherheitsbedürfnisse ebenso stillen, welchen sie in freier Wildbahn auf grösserem Raum nachgehen würde.

Ein Nachteil von Naturkratzbäumen ist, dass sie im Vergleich zu den Alternativen (vgl. hierzu unten) mehr Platz einnehmen und bei unsachgemäßer Handhabung sogar eine Verletzungsgefahr darstellen.

Naturkratzbäume dienen dazu, dass Katzen ihre Krallen schärfen und kürzen können, bieten ihnen Erholungs- und Rückzugsgelegenheiten sowie die Möglichkeit, den Raum aus der Höhe zu überblicken. Naturkratzbäume ermöglichen den Katzen so das Ausleben ihrer natürlichen Instinkte in einer Wohnung.

Für welche Katzenraßen eignet sich ein Naturkratzbaum?

Ein Naturkratzbaum eignet sich grundsätzlich für jede Hauskatzenrasse.

Allerdings empfiehlt es sich, je nach Größe und Gewicht der Katze(n), einen größeren bzw. schwereren Naturkratzbaum anzuschaffen; insbesondere, wenn es sich um einen nicht montierbaren (hierzu unten mehr) handelt.

Ist der Kratzbaum nicht schwer genug, so leidet die Stabilität darunter und es besteht eine gewisse Verletzungsgefahr für deine Katze.

 

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Vor allem bei verspielteren und jüngeren Tieren sollte ein besonderes Augenmerk auf die Stabilität des Naturkratzbaumes gelegt werden. Bei nicht montierbaren Bäumen ist notfalls zusätzliches Gewicht auf die Bodenplatte zu stellen.

Woraus bzw. aus welchem Material sollte ein Naturkratzbaum bestehen?

Naturkratzbäume bestehen, wie oben erwähnt, im Wesentlichen aus Holz, welches mit Fasern überzogen ist. Rein theoretisch ist aber jedes Material denkbar, das in der freien Natur als solches vorkommt, so etwa bestimmte Gesteine (Dolomit, Marmor…).

Beim Holz kann es sich z.B. um Kiefer, Linde, Weide, Birke oder Tanne handeln. Je weicher das Holz, desto besser kann sich eine Katze daran festkrallen. In der Regel wird der Baum mit Rinde geliefert, wobei allerdings einige Stellen geschält worden sind, damit die faserige Kratzschicht angebracht werden kann.

Bei diesen Fasern handelt es sich oft um Sisal, denkbar sind aber auch zusammengeflochtene Bananenblätter. Weitere Bestandteile können, je nach Bauteil, Span, Karton oder Pappe sein.

Sisal gehört wegen seiner Eignung für das Schärfen der Krallen bei den meisten Katzen-Kratz-Produkten einfach dazu. (Bildquelle: pixabay.com / PublicDomainPictures).

Die Liegeflächen schließlich bestehen aus Plüsch, damit die Katze angenehm aufliegt. Oft sind die Flächen auch mit einer dünnen Schaumstoffschicht bezogen, um das Gefühl für die Katze noch angenehmer zu machen.

Was kostet ein Naturkratzbaum?

Günstige Naturkratzbäume sind bereits im zweistelligen Eurobereich erhältlich.  Meist handelt es sich um kleinere Kratzbäume mit schlichtem Design und aus minderwertigem Material, welche die absoluten Grundbedürfnisse befriedigen sollen.

Die teureren und grösseren Varianten können bis zu mehrere Hundert, bei den Luxusvarianten aus Edelholz sogar Tausend Euro oder mehr kosten.

Wo kann ich einen Naturkratzbaum kaufen?

Neben den üblichen Online-Seiten (Amazon, eBay…) kannst du Naturkratzbäume im Zoofachgeschäft oder kaufen und dir sogar nach Hause liefern lassen.

Du kannst einen Naturkratzbaum auch selber bauen. Beachte hierbei, dass es verboten ist, Baumstämme oder gar Reisig eigenmächtig aus dem Wald zu entfernen, da diese einen Wert haben (etwa als Brennholz). Alternativ kannst du auch einen Tischler mit der Herstellung eines Unikats nur für deine Katzen beauftragen.

Welche Alternativen gibt es zu einem Naturkratzbaum?

Als Alternativen zum Kratzbaum kommen in Frage:

  • Kratzbrett
  • Kratz-Ecken
  • Kratzwelle
  • Kratztonne
  • Kratzsäule
  • Kratzmatte

Kratzbretter sind die günstige Alternative zu Kratzbäumen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um ein mit einem sogenannten Sisalteppich bezogenes Holzbrett.

Kratz-Ecken sind eine mit einem Sisalteppich überzogene Konstruktion, welche an den Ecken einer Wohnung angebracht werden können.

Kratzwellen sind eine ebenfalls mit einem Sisalteppich überzogene Wellenkonstruktion.

Kratztonnen sind zylinder- bzw. turmförmige Konstruktionen, in welche Katzen unten hinein- und oben wieder hinaustreten können.

Die wesentlich höheren Kratzsäulen ähneln Kratztonnen, mit dem Unterschied, dass Katzen auf mehreren Stufen rasten können.

Kratzmatten schließlich sind sind mit einem Sisalteppich überzogene Matten.

Entscheidung: Welche Arten von Naturkratzbäumen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Je nach Bedarf gibt es verschiedene Arten von Naturkratzbäumen, die sich grob in folgende Kategorien einteilen lassen:

  • Naturkratzbäume mit Halterung
  • Naturkratzbäume ohne Halterung (freistehend)

Was zeichnet einen Naturkratzbaum mit Halterung aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Naturkratzbäume können an verschiedenen Orten montiert werden, so z.B. am Boden, an der Wand oder sogar an der Decke. Diese Art von Naturkratzbaum ist besonders stabil und eignet sich darum auch für größere und schwerere Katzen.

Auch kann ein solcher Naturkratzbaum an ansonsten nicht leicht zugänglichen Orten eine ganz neue Erfahrung für die Katze bedeuten.

Vorteile
  • Hohe Stabilität
  • Auch an der Decke/Wand (etc.) montierbar
  • Für größere und schwerere Katzen geeignet
Nachteile
  • Aufwendigere Montage
  • Ohne Demontage der Halterung nicht transportierbar

Der Nachteil liegt natürlich in der aufwendigeren Aufstellung, da zusätzlich noch die Halterung an der Wand oder Decke montiert werden muss.

Was zeichnet einen freistehenden Naturkratzbaum aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Wie der Name bereits vermuten lässt, werden freistehende Naturkratzbäume gerade nicht montiert. Dadurch sind sie auch ohne Montage von Standort zu Standort transportierbar.

Allerdings lassen sie sich deshalb auch nur auf dem Boden aufstellen; eine Aufhängung an der Decke, etwa bestehend aus verschiedenen Teilen, ist so natürlich nicht möglich.

Vorteile
  • Keine Montage erforderlich
  • Frei transportierbar
Nachteile
  • Baum unter Umständen nicht sehr stabil
  • Für größere und schwerere Katzen evt. nicht geeignet

Zudem kann es sein, dass ein eher kleiner und leichter Naturkratzbaum nicht sehr stabil ist und fallen kann, wenn die den Baum benutzende Katze besonders groß und schwer ist.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Naturkratzbäume vergleichen und bewerten

Im Folgenden werden wir dir zeigen, anhand welcher Eigenschaften du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Naturkratzbäumen entscheiden kannst.

Es handelt sich hierbei namentlich um:

  • Abmessungen
  • Design und Material
  • Gewicht

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien genau ankommt.

Abmessungen

Naturkratzbäume gibt es in unterschiedlichen Größen. Da es sich in der Regel um eine Vertikalkonstruktion handelt, ist v.a. die Grundfläche bzw. Bodenplatte entscheidend für die Frage, wo du einen Naturkratzbaum aufstellen kannst, bzw. welche Abmessungen ein Naturkratzbaum überhaupt aufweisen darf, damit er an den gewünschten Ort deiner Wohnung passt.

 

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Naturkratzbäume sind typischerweise 1 bis 2 Meter hoch und nehmen weniger als einen halben Quadratmeter Bodenfläche in Anspruch. Für besonders große Katzenrassen, wie etwa Maine Coons, kann die Höhe auch schon mal bis zu knapp 3 Meter betragen.

Grundsatz: Je grösser und schwerer die Katze(n), desto grösser und schwerer auch der Naturkratzbaum.

Design und Material

Da Kratzbäume in der Regel kaum übersehbar sind und im Wohnzimmer aufgestellt werden (Ausnahmen sind immer möglich, wie etwa bei Outdoor-Kratzbäumen), sollte der Baum deiner Wahl ein ansprechendes Design haben.

Dazu gehört etwa die Farbe und das verwendete Material, die Anzahl der Sisaltürme, Sitzplatten und Häuschen für den Rückzug deiner Katze.

Das Holz sollte massiv sein, die Oberfläche darf keine Gefahr für die Gesundheit deiner Katze darstellen.

Der Naturkratzbaum sollte dem Design des Raumes paßend ausgewählt werden, denn solche Kratzbäume sind kaum zu übersehen. (Bildquelle: 123rf.com / 15038636)

Gewicht

Dieses Kriterium ist für Naturkratzbäume relevant, welche ohne Halterung aufgestellt werden. Das Gewicht ist deshalb relevant, weil der Kratzbaum umfallen könnte, wenn eine schwere Katze energisch auf ihm herumturnt.

Je träger der Naturkratzbaum, desto stabiler. Besonders bei Jungieren sollte die Sicherheit kritisch betrachtet werden. Im Zweifelsfall kann die Bodenplatte mit zusätzlichem Gewicht verstärkt werden.

Es gibt hier keine Faustformel. Je aktiver die Katze und je mehr in die Höhe ragend der Kratzbaum, desto schwerer sollte die Bodenplatte sein. Bitte beachte aber auch das Gewicht der Stämme und Äste.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Naturkratzbaum

Wo stelle ich einen Naturkratzbaum am besten auf?

Da Katzen gerne beobachten, ist die Nähe eines (evt. abgesicherten) Fensters ein empfehlenswerter Standort für den Kratzbaum.

In Ecken fühlen Katzen sich ebenfalls wohl – zumindest wenn sie nicht bedrängt werden – da hier niemand von hinten anschleichen kann. Die Instinkte der Katze sind nach wie vor wach und sollten darum bei der Wahl des Standortes für den Kratzbaum mitberücksichtigt werden.

Insbesondere bei mehreren Katzen ist ein Standort wie die Küche, das Badezimmer, die Nähe der Eingangstür, der Balkon und dergleichen zu vermeiden.

Es ist denkbar, dass Katzen im Spiel miteinander auch mal um den Lieblingsplatz auf dem Kratzbaum kämpfen, weshalb ein Sturz nicht ausgeschlossen werden kann.

 

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Erschrickt eine Katze (aus welchem Grund auch immer; das kann auch sein, wenn du nach der Arbeit die Wohnungstür öffnest und sie dies nicht erwartet!), so kann es sein, dass sie aufspringt und die Balance auf dem Baum verliert.

Spitze Gegenstände, Küchenutensilien, Glasgegenstände, Elektrogeräte sollten sich keinesfalls in der Nähe des Naturkratzbaumes befinden.

Garten und Terrasse sind generell sehr gute Standorte. Achte jedoch darauf, dass der Kratzbaum vor Feuchtigkeit geschützt ist – es handelt sich immer noch um Holz, welches sich bei Feuchtigkeit ausdehnt und bei Trocknung wieder zusammenzieht.

Dadurch könnten das Holz beschädigt und Schrauben instabil werden, was einen Ersatz der Bauteile notwendig macht. Freilich müssen sie früher oder später ohnehin ersetzt werden.

Wie kann ich einen Naturkratzbaum selber bauen?

Wie oben bereits angedeutet, kannst du einen Naturkratzbaum natürlich auch selber bauen. Hierfür brauchst du folgende Werkzeuge und Materialien:

  • Baumstamm und dicke Äste
  • Sisal (oder geeignete Alternative)
  • Werkzeuge

Bevor du mit der Verarbeitung anfängst, achte darauf, dass das Holz bereits getrocknet ist. Dies kann, je nach Holz und aufgenommener Feuchtigkeit sowie Lagerung, schon mal ein ganzes Jahr (!) dauern.

Soll der Naturkratzbaum innerhalb der Wohnung aufgestellt werden, sollten zudem unerwünschte Baumbewohner wie Käfer und Würmer den Stamm verlassen haben. Um hier sicherzugehen, empfiehlt sich ein Gang zum Fachmann.

Für das weitere Vorgehen haben wir dir ein Video angefügt, in welchem der Bau erklärt wird.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Maine-Coon-Katze

[2] https://www.woodproducts.fi/de/content/die-feuchtigkeitstechnischen-eigenschaften-von-holz

[3] https://selbermachen.de/wohnen/moebel/kratzbaum-fuer-katzen-selber-bauen

Bildquelle: 123rf.com / 97820666

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